Willkommen beim Heibel-Ticker Podcast. Schön, dass Sie dabei sind. –
Erfahrene Zuhörer, die das Intro schon kennen, können rund dreißig Sekunden vorspringen. –
Für alle anderen – hier gibt’s für Privatanleger jede Woche den Überblick über die wichtigsten Themen unserer Heibel-Ticker-Ausgabe. Mit fundierten Marktanalysen und Börseneinschätzungen. –
Gelesen von einer Ka-I-generierten Stimme, die wir Schritt für Schritt optimieren, damit sie natürlicher klingt. –
Da die Erstellung der Wochenausgabe freitags oft mehr als zehn Stunden dauert und meist bis in den Abend reicht, spare ich mir das anschließende Vorlesen. –
So bleibt mehr Zeit für die Recherche und die inhaltliche Arbeit. –
Und jetzt geht’s direkt in die aktuelle Ausgabe. –
Eins – Info-Kicker: Turbulente Woche legt Spannungsfelder offen. –
Liebe Börsenfreunde, –
Was könnte die Ka-I-Ralli zu Fall bringen? Eine Tschip-Knappheit, zu hohe Preise beziehungsweise Kapitalknappheit bei den Investitionen, oder aber der fehlende Zugang zu dringend benötigtem Strom für die Ka-I-Rechenzentren? Ich habe heute in Kapitel vier diese drei Themen ausführlich analysiert – und gebe Ihnen an die Hand, wie sich die verschiedenen Engpässe auf die Ka-I-Ralli auswirken. –
Das Kapitel zwei behandelt kurz die wichtigsten Ereignisse der abgelaufenen Woche: Enwidias Ge-Te-Ze in Berlin mit dem Treffen von Bundeskanzler Merz mit Enwidia-Ssi-I-O Dschensen Hwang, den anschließenden Ka-I-Ausverkauf sowie die sich zuspitzenden Problemen im Nahen Osten. Die Aktienmärkte waren diese Woche turbulent – und das mit gutem Grund. –
Die Reaktion der Anleger ist überraschend gedämpft. Die Stimmung ist eingetrübt – doch die Zuversicht steigt. In Kapitel drei interpretiere ich das Ergebnis unserer wöchentlichen Senntimennt-Umfrage und leite daraus mögliche Entwicklungen für Dax, Öl und Bitkoin für die kommenden Wochen ab. –
Einige kurze Informationen zu unseren Heibel-Ticker-Portfoliotiteln, für die sich ein eigenes Update diese Woche nicht lohnte, lesen Sie in Kapitel fünf. –
Das Kapitel sechs enthält eine Leserfrage zur Aussage von Brodkom-Ssi-I-O Was könnte die Ka-I-Ralli zu Fall bringen? Eine Tschip-Knappheit, zu hohe Preise beziehungsweise Kapitalknappheit bei den Investitionen, oder aber der fehlende Zugang zu dringend benötigtem Strom für die Ka-I-Rechenzentren? Ich habe heute in Kapitel vier diese drei Themen ausführlich analysiert – und gebe Ihnen an die Hand, wie sich die verschiedenen Engpässe auf die Ka-I-Ralli auswirken. –
Wie immer gibt es einen Überblick über unser Heibel-Ticker-Portfolio in Kapitel sieben. –
Nun wünsche ich eine anregende Lektüre, –
Heibel – Tehk Schär, Ihr Börsenschreibel – Stephan Heibel, Chefredakteur und Herausgeber des Heibel-Ticker-Börsenbriefs. –
Zwei – So tickt die Börse: Spannungsgeladene Woche … Ka-I-Sorgen versus Hoffnung, Kriegssorgen versus Hoffnung … –
Neben Dau Dschohns und Näsdäck gibt es auch noch den Filadelfia-Halbleiterindex, der die dreißig wichtigsten Ju-Es-Halbleiterunternehmen zusammenfasst. Dieser Index war vergangene Woche erstmals seit zweitausendacht in acht aufeinander folgenden Tagen gefallen. Der Engpass bei Tschips, der zunächst die Ka-I-Ge-Pe-U von Enwidia betraf, später dann die Ha-Be-Em-Speicher von Maikron, Es-Ka-Hainix und Samsung, wird in Frage gestellt. –
Diese Woche Montag bis Mittwoch folgte eine Gegenreaktion. Am Mittwoch stellte die Enwidia-Entwicklerkonferenz, die dieses Mal in Berlin abgehalten wurde, den Höhepunkt dar, inklusive der Kiehnoht-Rede von Dschensen Hwang. Enwidia habe bereits zehn Milliarden Ju-Es-Dollar in Europa investiert, so Hwang. Die Produktion der aktuellen Tschip-Generation Wira Rubin laufe planmäßig auf Hochtouren. –
Bundeskanzler Friedrich Merz traf sich mit Dschensen Hwang, um über die deutsche Industriestrategie für die Ka-I zu sprechen. Es wurde ein Kooperationsabkommen vermeldet – Details wurden jedoch noch nicht veröffentlicht. –
Mittwoch Abend änderten dann zwei Quartalsergebnisse den Blickwinkel auf die Ka-I-Revolution. Meta bezifferte die Summe aller eingegangenen Investitionsverpflichtungen in den Ausbau der Ka-I-Infrastruktur bis zweitausendsechsunddreißig auf achthundertzweiundfünfzig Milliarden Ju-Es-Dollar. Die Größe dieser Summe verschlug Anlegern die Sprache. Und der Schweizer Elektronikkonzern A-Be-Be hatte bereits am Dienstag einen Rekordbestand an Aufträgen vermeldet, der um vierzig Prozent gegenüber dem Vorjahr angewachsen war. –
Die Geschwindigkeit, mit der die Investitionen in den Ausbau der Ka-I anwachsen, wird nicht mehr als gesund wahrgenommen. Vielmehr werten Anleger steigende Investitionsbudgets, wie bei Meta direkt und bei A-Be-Be im Auftragsbestand zu sehen, als Resultat eines Margendrucks im Ka-I-Bereich. Immer größere Rechenzentren müssen gebaut werden, um den Betreibern bei sinkenden Tohkenpreisen die notwendigen Renditen zu liefern. –
So kippte das Bild am Donnerstag. Die Näsdäck brach um zwei Komma sechs Prozent ein, der Filadelfia-Halbleiterindex sogar um sieben Komma sechs Prozent. Zum Wochenbeginn wurden Wachstumsmeldungen bei der Ka-I-Infrastruktur noch dahingehend positiv aufgenommen, dass es wohl keine Engpässe gibt – weder bei Tschips, noch bei Strom, noch beim Kapital. Ab Donnerstag galt: … dieses Wachstum erfolgt wohl nur aus der Not heraus und schlimmstenfalls ohne die erforderlichen Gewinne in der Zukunft. –
Nicht nur die Tschiphersteller wie Maikron, minus sechs Prozent, wurden erfasst, sondern auch die Stromanbieter wie Siemens Ennerdschi, minus neun Prozent. Softwehranbieter hingegen, also Nutzer der Ka-I, konnten diese Woche zulegen. So kletterte Es-A-Pe nach guten Ku-Zahlen gestern gegen den Markttrend leicht nach oben. –
Neben der Ka-I-Welt dominieren Kriegsmeldungen die Nachrichten: Tramp verbündete sich nun quasi mit Putin, um die globale Dieselknappheit anzugehen – und fällt damit der Ukraine in den Rücken. Friedrich Merz negiert diese Vorgänge in einem auf Englisch abgehaltenen Interview mit Blumbörg, da er noch nicht öffentlich zugeben möchte, dass wir – Europa – die Ju-Es-A – Tramp – als Freund endgültig verloren haben. Gleichzeitig wird im Nahen Osten Ju-Es-Botschaftspersonal evakuiert und Gerüchte über die Planung weiterer Angriffe auf den Iran seitens Israels und der Ju-Es-A machen die Runde. –
Die Zwischenwahlen am dritten November hat Donald Tramp so gut wie verloren. Ich habe den Eindruck, dass er in den wenigen verbleibenden Tagen vor den Wahlen nun noch verschiedene Fakten schaffen möchte … bevor ihm eine demokratische Mehrheit Steine in den Weg rollt. –
Die Hu-ti-Milizen hatten den Flughafen von Rijad beschossen – der Flugverkehr war für zehn Tage eingestellt und kommt nun nur langsam erst wieder in Gang. Lufthansa will nicht vor dem achtzehnten November wieder Rijad anfliegen. Ab diesem Wochenende soll hingegen Dubai wieder angeflogen werden. –
Die iranischen Revolutionsgarden meldeten am vergangenen Wochenende, dass ein Tanker in der Straße von Hormus auf eine Seemine gelaufen sei. Statt einer Bestätigung aus Woschington kam von dort die Meldung, dass inzwischen wieder mehr Öl den Nahen Osten verlasse als noch vor dem Krieg gegen den Iran. Ich weiß nicht, wie das gehen soll … denn die saudische Ölpipeline – Paipläin – zur Umgehung der Straße von Hormus wurde vor einer Woche ein zweites Mal Ziel von Raketenbeschuss und wurde erneut außer Betrieb gesetzt. –
Der Ölpreis notiert inzwischen bei hundertfünfzehn Ju-Es-Dollar pro Fass Brent – von Entspannung ist also weder im Kriegsgeschehen noch auf Seiten des ölpreisinduzierten Inflationsdrucks etwas zu sehen. Trotzdem gehen die Renditen für Staatsanleihen sowohl in den Ju-Es-A als auch in Deutschland diese Woche leicht zurück. –
Es war die Fluchtbewegung der Anleger, die aus der Ka-I-Welt in vermeintlich sichere Häfen flüchtete, damit die Anleihekurse nach oben und die Renditen im Umkehrschluss nach unten drückten. –
Das ist spannend … denn in der kommenden Woche tagen gleich drei der wichtigsten Notenbanken. Am Mittwoch wird die Ju-Es-Notenbank ihre Zinsentscheidung bekannt geben, am Donnerstag die E-Zett-Be und am Freitag die Bo-Je – Bänk of Dschapän. Für alle drei Sitzungen erwarten Anleger derzeit keine Zinsanhebung. –
Ich hoffe, die Einblicke heute waren hilfreich für Sie. –
Mehr Details finden Sie wie immer auf heibel-ticker Punkt d e. –
Wenn Sie Fragen oder Anmerkungen haben, freue ich mich über Ihre Nachricht. –
Und nächste Woche gibt’s die nächste Folge – bis dahin. –