Willkommen beim Heibel-Ticker Podcast. Schön, dass Sie dabei sind. –
Erfahrene Zuhörer, die das Intro schon kennen, können rund dreißig Sekunden vorspringen. –
Für alle anderen – hier gibt’s für Privatanleger jede Woche den Überblick über die wichtigsten Themen unserer Heibel-Ticker-Ausgabe. Mit fundierten Marktanalysen und Börseneinschätzungen. –
Gelesen von einer Ka-I-generierten Stimme, die wir Schritt für Schritt optimieren, damit sie natürlicher klingt. –
Da die Erstellung der Wochenausgabe freitags oft mehr als zehn Stunden dauert und meist bis in den Abend reicht, spare ich mir das anschließende Vorlesen. –
So bleibt mehr Zeit für die Recherche und die inhaltliche Arbeit. –
Und jetzt geht’s direkt in die aktuelle Ausgabe. –
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Eins – Info-Kicker: Von Kohld-Wolit für Bit-Koins und Dividendentiteln für die Ewigkeit. –
Liebe Börsenfreunde, –
Heibel-Ticker Wunschanalyse. –
Meine Ka-I ist startklar – nächste Woche gibt es wieder eine Wunschanalyse. –
Sie, liebe Heibel-Ticker Mitglieder, schlagen bis Montagabend Titel vor, die ich in die Auswahlliste übernehmen soll. Die fünf Titel, die am häufigsten vorgeschlagen wurden, schaffen es in die Abstimmung. –
Am Dienstag schicke ich die Vorschlagsliste an alle Heibel-Ticker Plus Mitglieder. Sie können bis Dienstagabend direkt in der I-Mäil Ihren Wunschkandidaten anklicken. Die Aktie mit den meisten Stimmen wird dann von mir analysiert und im folgenden Heibel-Ticker vorgestellt. –
Mein Ziel ist es, Ihren aktuellen Wunsch zeitnah zu erfüllen. Interaktiver geht es nicht … oder? –
Über diesen Link können Sie ab sofort Ihre Vorschläge eingeben. Bitte jeder nur ein Kreuz. –
Ende Heibel-Ticker Wunschanalyse. –
Ein Ölpreis über hundert Ju-Es-Dollar pro Fass, die Zinsen steigen weiter – und in Frankreich droht die nächste Schuldenkrise auszubrechen. Dennoch erklomm der Ess-änd-Pi fünfhundert diese Woche ein neues Allzeithoch. In Kapitel zwei analysiere ich, ob das alles zusammenpasst. –
Am Ende von Kapitel zwei widme ich mich mal wieder dem Kohld-Wolit für Bit-Koins. Meine Empfehlung ist seit fünf Jahren immer die gleiche. Zu Recht, wie sich durch die vielen Zwischenfälle bei anderen Anbietern zeigt. Ich hoffe, dass wir damit auch für die Zukunft weiterhin auf den richtigen Anbieter setzen. –
Die Sentimentanalyse zeigt ein Bild von stark steigender Neutralität unter den Marktteilnehmern. Nur ein Wert geht deutlich zurück. Welcher das ist, und was wir aus dieser Bewegung ableiten können, lesen Sie in Kapitel drei. –
Wie versprochen habe ich mich diese Woche auf die Suche nach passenden Dividendentiteln für unser Portfolio gemacht. Diese Woche suchte ich in den Ju-Es-A. Insgesamt qualifizierten sich zweiunddreißig Aktien als Kandidaten, die alle Dividendenkriterien erfüllen. … Doch danach beginnt erst die wirkliche Analyse. Und was ich da an Haaren in der Suppe fand, macht keinen Spaß. Ich denke, dass Sie aus meiner Suche auch viel für Ihr eigenes Portfolio ableiten können. Verpassen Sie also nicht Kapitel vier. –
In Kapitel fünf habe ich vorab wieder eine kurze Auflistung der wichtigsten Entwicklungen abgedruckt, die unsere Portfoliotitel betreffen. Das Update dieser Woche betrifft eine Position, die wir verkauften. –
In Kapitel sechs habe ich einige Leserfragen beantwortet. Zum Beispiel die, ob Maikron nicht ein wunderbarer Schort ist. Ein Heibel-Ticker Mitglied möchte auf die Halbierung des Kurses von Maikron setzen. Da wir Maikron im Portfolio haben, war mir die sorgfältige Beantwortung dieser Frage wichtig. Außerdem werde ich nach der Behandlung von Verlusten in der Steuererklärung gefragt – sowie nach einer Idee, auf fallende Zinsen zu spekulieren. –
Wie immer gibt es eine tabellarische Übersicht über den aktuellen Stand unseres Heibel-Ticker Portfolios in Kapitel sieben. –
Nun wünsche ich eine anregende Lektüre, –
Teik Schär, Ihr Börsenschreibel. –
Stephan Heibel, Chefredakteur und Herausgeber des Heibel-Ticker Börsenbriefs. –
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Zwei – So tickt die Börse: Allzeithochs trotz hohem Ölpreis und Rekordzins. –
Freitag vor einer Woche wurde in den Ju-Es-A der Arbeitsmarktbericht veröffentlicht. Er fiel wesentlich schwächer aus als erwartet, es wurden deutlich weniger neue Stellen geschaffen. Die Reaktion war steigende Aktienkurse – auch zum Beginn dieser Woche hielt die Euphorie darüber an. –
Euphorie, weil bislang zwei weitere Zinsanhebungen durch die Fed für das laufende Jahr befürchtet wurden. Je höher die Ju-Es-Notenbank das Ju-Es-Zinsniveau schraubt, desto stärker die Bremswirkung auf die Wirtschaft. Wenn also schwache Konjunkturdaten, wie der Arbeitsmarktbericht, zeigen, dass die Wirtschaft gar nicht mehr so stark ist wie gedacht, werden weniger Zinserhöhungen benötigt, um eine befürchtete Überhitzung zu vermeiden. –
So geht man derzeit nur noch von einer weiteren Zinsanhebung im laufenden Jahr aus. Und diese werde wohl auch nicht mehr in der Oktobersitzung erfolgen, also nicht kurz vor den Zwischenwahlen, sondern erst in der Dezembersitzung – so die derzeit vorherrschende Erwartung. –
Die gute Laune hielt bis Donnerstag, … doch dann gab es einen doppelten Tiefschlag. Zum einen schürte ein Bericht in der Fainänschel Teimz Zweifel an der Tragfähigkeit des Ka-I-Geschäftsmodells von Oupen-Ei-Ei. In dem Artikel wurden Zahlen verwechselt: die „Ran-Reit” mit dem „annualisierten Umsatz”. Das eine bezeichnet die wiederkehrenden jährlichen Aufträge, das andere nimmt einfach den letzten Monatsumsatz mal zwölf. Doch es dauerte lange, bis diese Verwechslung erkannt wurde. Zwischenzeitlich sah es so aus, als habe Oupen-Ei-Ei seine Wachstumsziele reduziert. –
Damit wurde vorübergehend die Finanzierung der hohen Ka-I-Investitionen der Ka-I-Modellentwickler infrage gestellt. Und gerade diese Ka-I-Modellentwickler gehören zu den größten Investoren beim Ausbau der Ka-I-Infrastruktur – also der Ka-I-Rechenzentren. So wurde am Donnerstag der gesamte Ka-I-Sektor ausverkauft. –
Intel, Orrakel, Maikron und Sän-Disk gaben je fünf Prozent ab, Brohd-Kom, Sie-Geit und A-Em-De vier Prozent und En-Widia und Marwell drei Prozent. Ich halte das für eine Überreaktion. … Wir können uns also gerne darüber unterhalten, ob Oupen-Ei-Ei gegen Änn-Thropik bestehen kann und ob diese beiden Ju-Es-Anbieter langfristig im Wettbewerb gegen die Billiganbieter aus China ihre Führungsposition behaupten können. Da muss man meiner Ansicht nach tatsächlich auf die Anwendung schauen. –
High-End- oder Edsch-Anwendungen, wie es in der Ka-I-Welt heißt, wird man auf absehbare Zeit nur bei Änn-Thropik und Oupen-Ei-Ei erhalten. Die Edsch-Anwendungen, zu deutsch der Rand beziehungsweise die Grenze des Möglichen, werden mit der leistungsfähigsten Hardwär- und Softwär-Kombination entwickelt. Und das ist nach wie vor die En-Widia-Architektur. Immer wieder kommen Berichte, dass mehr En-Widia-Chips den Weg nach China finden als zulässig. –
Edsch-Anwendungen werden natürlich immer dann eingesetzt, je komplexer die Aufgabe wird. Wenn man also ganze Geschäftsprozesse von global agierenden Unternehmen abbilden möchte – oder wissenschaftliche Forschung betreibt. Das betrifft dann aber auch insbesondere die Entwicklungen bei physischer Ka-I, also der Ka-I, mit der Roboter ihre Umgebung erkennen, ihre Griffsensitivität verbessern und Bewegungen mit Schwerkraft und Widerstand kombinieren. –
Doch für das global explodierende Volumen an Ka-I-Anfragen, die durch die uns inzwischen bekannten El-El-Ems wie Tschätt-Dschi-Pi-Ti von Oupen-Ei-Ei oder Klohd von Änn-Thropik beantwortet werden – dem sogenannten Inferenssing – werden schon bald auch die günstigeren Ka-I-Modelle aus China qualitativ hochwertige, für den Laien kaum unterscheidbare Antworten liefern. –
Ich selbst arbeite inzwischen intensiv mit Klohd, aber auch verstärkt mit Tschätt-Dschi-Pi-Ti, das zusätzlich auch über meine Oupen-Klo-Installation genutzt wird. Wenn ich jedoch in Äxel arbeite, ziehe ich Ko-Pailot von Meikrosoft zu Rate. Und wenn ich bestimmte Felder oder Informationen von Blumberg ausfindig machen möchte, nutze ich Äsk-Bi, die Blumberg-Ka-I. Und tatsächlich ist es für mich kein Problem, mitten in der Bearbeitung eines komplexeren Problems von dem einen auf das andere Modell zu wechseln. –
Aber dadurch wird dann die Ka-I-Nutzung nicht weniger, sondern sie verschiebt sich nur von dem einen Modell auf das andere. … Deswegen gleich die gesamte Ka-I-Branche auszuverkaufen, wie gestern geschehen, ist eine Überreaktion. –
Obwohl der Aktienmarkt zum Wochenbeginn auf die schwachen Arbeitsmarktdaten reagierte, weil für die Zukunft niedrigere Zinsen erwartet werden, verharrten die Zinsen im Wochenverlauf jedoch auf hohem Niveau. Man könnte meinen, die Reaktion der Aktienmärkte war vorschnell, denn die Renditen an den Anleihemärkten zeigten keinen entsprechenden Rückgang. –
Ein Schiefstand, der schließlich am Donnerstag aufgelöst wurde, indem die Aktien wieder zurückfielen. Die zehn Jahre laufende Bundesobligation bringt aktuell eine Rendite von drei Komma vier sechs Prozent. Besonders auffällig ist in diesen Tagen jedoch die sich ausweitende Zinsdifferenz zur französischen Staatsanleihe mit gleicher Laufzeit. Die Zinsdifferenz – der Spred – betrug noch zum Jahresbeginn weniger als null Komma sechs Prozentpunkte, aktuell sind es eins Komma drei sieben Prozentpunkte. Während also der deutsche Staat für seine Anleihen drei Komma vier sechs Prozent an Zinsen zahlen muss, wird der französische Staat zu Zinsen in Höhe von vier Komma acht drei Prozent gezwungen. –
Bei einer Verschuldung von aktuell hundertneunzehn Prozent des B-I-P müssen die Franzosen ohnehin bereits doppelt so viel Schulden bedienen wie im Vertrag von Maastricht mal als Obergrenze vorgesehen. Und für diese Schulden zahlen sie auch noch einen um vierzig Prozent höheren Schuldzins. –
Die „Piggs” waren in ihrer Dimension beherrschbar. Italien wurde von Meloni vor Schlimmerem bewahrt. Doch von Anfang an war bekannt, dass Frankreich der Akteur sein wird, dessen Finanzen über die Zukunftsfähigkeit der E-U entscheidet. … Nähern wir uns einer Entscheidung? –
Wenn wir die Finanzmärkte fragen, ist das alles noch gar nicht so schlimm. Die Volatilität an den Anleihemärkten ging im Wochenverlauf deutlich zurück. Die E-Zet-Be betonte, dass man keine Veranlassung habe, Frankreich zu helfen, wenngleich man die Instrumente dafür zur Verfügung hätte. „Kicking se Känn Daun se Roud”, sagen die Amis: Das Problem wird in die Zukunft verschoben. –
Die leichte Erholung an den Anleihemärkten wurde bei zinssensitiven Aktien bejubelt. Mit Kurssprüngen um vier bis sieben Prozent führen Einzelhändler wie Zalando, Beiersdorf, Henkel, Adidas oder Skaut vierundzwanzig die Liste der Wochengewinner im Dax an. –
In der Straße von Hormus wurden diese Woche sechs Tanker angegriffen. Seit Kriegsbeginn im Februar sind es somit insgesamt hundertzehn Vorfälle, die von maritimen Beobachtungsdiensten gezählt wurden. Doch voller Stolz präsentieren Ju-Es-Behörden Statistiken, denen zufolge inzwischen wieder zwanzig Millionen Fässer Öl pro Tag die Straße von Hormus durchqueren, so viel wie vor Kriegsbeginn. Gleichzeitig weitet auch die saudische Ihst-Wäst-Peip-lain nach der Störung durch die Anschläge vor zwei Wochen ihre Transportkapazität weiter aus. –
Der Ölpreis spiegelt diese positive Entwicklung noch nicht wider, das Brent notiert aktuell bei knapp hundertdrei Ju-Es-Dollar pro Fass. Es ist schon erstaunlich: Ein Ölpreis über hundert Ju-Es-Dollar pro Fass, Finanzierungskosten auf dem höchsten Niveau seit fünfundzwanzig Jahren – und trotzdem erklimmt der Ess-änd-Pi fünfhundert diese Woche ein neues Allzeithoch. –
Sie wissen ja, ich grabe mich gerne in die Details ein, insbesondere wenn’s technisch wird. So bin ich ein wenig stolz darauf, dass meine Empfehlungen im Bit-Koin-Umfeld bislang bei jeglichen Skandalen ausgespart blieben. Zwar werde ich immer wieder gefragt, was ich von diesem oder jenem halte, doch es macht mir keinen Spaß, den Heibel-Ticker mit Warnungen und Mahnungen zu füllen. –
Es ist Oktober, und irgendwann in dieser Zeit soll dem Vier-Jahreszyklus zufolge der Bit-Koin seine nächste Rallye starten. Vielleicht ist sie schon gestartet, vielleicht sehen wir aber auch zunächst noch einen weiteren Ausverkauf – ich weiß es nicht. Aber ich gehe davon aus, dass der Bit-Koin eine wichtige Rolle im Zeitalter der ausufernden Staatsschulden spielen wird. Mit etwas technischem Know-how kann man ihn schneller kaufen als Gold, und die Lagerkosten sind ebenfalls günstiger als beim Gold. Er stellt also eine ernstzunehmende Alternative dar, um sein Geld „aufzubewahren”. –
„Aufbewahren” heißt nicht zocken. Wir wollen hier nicht die schnelle Mark machen, sondern wir wollen einen kleinen Teil des Vermögens gegen Finanzmarktturbulenzen absichern. Die Bit-Koins werden beiseite gelegt und erst in ein paar Jahren wieder angeschaut. –
Ich habe Ihnen schon bei meiner ersten Ausarbeitung vor fünf Jahren ein Kohld-Wolit ans Herz gelegt, speziell die Bit-Box-Null-Zwei. Ein Kohld-Wolit ist ein U-Es-Be-Stick mit einer speziellen Softwär darauf. Es gibt inzwischen unendlich viele Angebote, teils proprietäre Softwär, teils Oupen Sorss, aber auch bei Oupen Sorss gibt es Unterschiede, wie die Verschlüsselungsalgorithmen eingebaut sind und so weiter. –
Die Bit-Box-Null-Zwei ist ziemlich puristisch unterwegs, es gibt sie in zwei Varianten: als Multi Edischn oder als Bit-Koin-Ounli. Multi Edischn lässt auch das Verwalten anderer Kryptos zu. Auch hier kennen Sie meine Meinung: Andere Kryptos sind Start-Apps, sind Geschäftsmodelle, die erfolgreich sein können, aber nicht müssen. Das hat mit einer Alternative zum Gold nichts zu tun. Wenn Sie in Kryptos spekulieren wollen, dann tun Sie das bitte auf anderem Wege. Für unseren Zweck ist daher die Bit-Koin-Ounli Edischn die richtige Version. –
Insbesondere der separate Sicherheits-Tschip auf der Bit-Box-Null-Zwei flößt mir Vertrauen ein, die Architektur erinnert mich an die der Äppel-Geräte. Passwörter sind vom Betriebssystem niemals auslesebar, sondern können nur verschlüsselt verwendet werden, wenn ich das richtig verstehe. Das ist ein großer Unterschied zu den meisten anderen Geräten. –
Mit der Bit-Box-Null-Zwei Nowa können Sie den U-Es-Be-Stick inzwischen auch direkt von Ihrem Ei-Foun und Ändroid-Foun ansteuern. Per Läptopp ging es schon immer. –
Wenn Sie ein Gerät kaufen wollen, können wir uns zwölf Prozent des Kaufpreises zurückholen. Ich möchte daran nicht verdienen, sondern biete eine entsprechende Abo-Verlängerung an, wenn Sie diesen Äffilieit-Link zur Bestellung nutzen. Mein Referenzschlüssel En-Pe-E-Ka-Fau-I-Jott-O ist bei dem Link bereits hinterlegt. Senden Sie mir nach Ihrer Bestellung eine kurze Bestätigung über Ihren Kauf, dann verlängere ich Ihr Abo um einen Monat. –
Es gibt Ju-Tuber, die das Einrichten der Bit-Box hervorragend zeigen. Mein Favorit ist nach wie vor Roman Reher vom Blocktrainer, den wir auch schon mal in einem Heibel-Ticker Laiv-Video zu Gast hatten. Hier sein Erklär-Video. –
Wenn Sie dann Ihr eigenes Bit-Koin Kohld-Wolit aufgesetzt haben, können Sie über die App „Re-lei” Bit-Koins kaufen oder auch einen Sparplan einrichten. Wichtig dabei ist, dass Sie beim Kauf direkt in Ihr Kohld-Wolit kaufen und nicht in das Softwär-Wolit von Re-lei. Dazu müssen Sie vor dem Absenden des Kaufauftrags eine „Externe Wolit” zufügen, indem Sie mit Ihrer Bit-Box-Null-Zwei eine Adresse generieren, die dann von der Re-lei-App eingescannt wird. Ihre gekauften Bit-Koin-Anteile werden dann sofort auf die Bit-Box durchgeschleust. –
Wenn Sie auch hier ein wenig sparen wollen, dann nutzen Sie auch hier meinen Empfehlungscode Er-E-El zwei vier sieben drei sechs zwei, mit dem Sie zehn Prozent der Kaufgebühren sparen. Auch ich erhalte dann zehn Prozent der eingesparten Gebühren, doch bei den Zent-Beträgen dürfte das nicht wirklich ins Gewicht fallen. –
Ich würde mal sagen: Viel Glück! Lassen Sie mich bitte wissen, falls es Probleme geben sollte. –
Wem das zu kompliziert ist, dem bleibt natürlich der von uns empfohlene Bit-Koin-E-T-F. –
Ich hoffe, die Einblicke heute waren hilfreich für Sie. –
Mehr Details finden Sie wie immer auf heibel-ticker Punkt d e. –
Wenn Sie Fragen oder Anmerkungen haben, freue ich mich über Ihre Nachricht. –
Und nächste Woche gibt’s die nächste Folge – bis dahin. –