Heibel-Ticker Podcast

KI-Aktien-Crash trifft Speicher- und Halbleiterwerte – Tesla-Zahlen enttäuschen

Stephan Heibel Season 2026 Episode 30

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Das chinesische KI-Modell Kimi K3 von Moonshot löst einen breiten Ausverkauf im KI-Sektor aus. Speicherhersteller wie Micron und SanDisk verlieren bis zu 41 Prozent, der Philadelphia-Halbleiterindex fällt um 20 Prozent. Neoclouds wie CoreWeave und Nebius geben zweistellig nach, Nvidia hält sich mit 14 Prozent Abstand zum Allzeithoch vergleichsweise stabil. Die Episode ordnet die Verkaufswelle ein und zeigt, warum die Heibel-Ticker Portfoliotitel bislang kaum betroffen sind. Geopolitische Faktoren verschärfen die Lage: Der Ölpreis steigt durch den Iran-Konflikt Richtung 100 US-Dollar je Fass, die zehnjährige US-Rendite klettert zurück auf 4,7 Prozent. Alphabet nimmt erstmals in der Firmengeschichte zusätzliches Kapital auf, Oracle verliert 51 Prozent seit dem Junihoch. Die Sentiment-Lage unter Anlegern ist defensiv, was eine Fortsetzung des Ausverkaufs unwahrscheinlicher macht. Zusätzlich analysiert die Ausgabe die Quartalszahlen von Tesla: Der Umsatz wächst um 26 Prozent, die Gewinnmarge fällt von 4,1 auf 1,4 Prozent. Autonomes Fahren und Optimus entwickeln sich langsamer als angekündigt. Ergänzend beantwortet die Ausgabe Leserfragen zu Skyworks, ASML und Bitcoin als Gold-Ersatz. 

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Moin aus Hamburg. – Willkommen beim Heibel-Ticker Podcast. Schön, dass Sie dabei sind. – Erfahrene Zuhörer, die das Intro schon kennen, können rund dreißig Sekunden vorspringen. – Für alle anderen – hier gibt's für Privatanleger jede Woche den Überblick über die wichtigsten Themen unserer Heibel-Ticker-Ausgabe. Mit fundierten Marktanalysen und Börseneinschätzungen. – Gelesen von einer Ka-I-generierten Stimme, die wir Schritt für Schritt optimieren, damit sie natürlicher klingt. – Da die Erstellung der Wochenausgabe freitags oft mehr als zehn Stunden dauert und meist bis in den Abend reicht, spare ich mir das anschließende Vorlesen. – So bleibt mehr Zeit für die Recherche und die inhaltliche Arbeit. – Und jetzt geht's direkt in die aktuelle Ausgabe. –

Liebe Börsenfreunde, – Tja, auch das muss ich erst noch lernen: Kurze Sommerausgaben zu schreiben. Irgendwie ist derzeit so viel los, dass sich die Seiten der heutigen Ausgabe schnell füllten. Ich war diese Woche auf einem Familientreffen, daher kommt die aktuelle Ausgabe erst am heutigen Sonntag.

In Kapitel zwei liste ich für Sie die größten Ka-I-Verlierer der vergangenen Wochen auf. Kimi Ka-Drei sorgt für Turbulenzen in der amerikanischen Ka-I-Blase. Mit Kurseinbußen von dreißig bis fünfzig Prozent binnen vier Wochen kann man schon von einem Crash sprechen – wenn auch nur gezielt in einem Segment. Nicht ohne Stolz kann ich für unser Heibel-Ticker Portfolio Entwarnung geben: Unsere Portfoliotitel sind, wie von mir gewünscht, Ausnahmen und wurden kaum in Mitleidenschaft gezogen.

Abschließend werfe ich noch einen kurzen Blick auf die Q-Zahlen von Tesla, die zu einem heftigen Ausverkauf der Aktie führten: Zu Recht? Mehr dazu in Kapitel zwei.

Die aktuelle Sentiment-Verfassung unter den Anlegern ist schlecht, was wiederum eine Fortsetzung des Crashs unwahrscheinlich macht. Das Crescendo, auf das auch ich eigentlich noch warte, scheint durch die stark defensive Positionierung der Anleger dieses Mal abgesagt zu werden. Wie genau die Stimmung zu solchen Schlussfolgerungen führt, lesen Sie in Kapitel drei.

Im Ausblick in Kapitel vier zeige ich, warum unsere vier Ka-I-Aktien nicht vom Ka-I-Ausverkauf betroffen sind. Außerdem gebe ich einen kurzen Ausblick auf die zu erwartenden Q-Zahlen der kommenden Woche.

Diese Woche legten unsere Portfolio-Unternehmen Intel, Snap-On und Capital One Financial Q-Zahlen vor. Meine Beurteilung dazu lesen Sie in Kapitel fünf in den Updates.

Das Kapitel sechs beinhaltet meine Antworten auf fünf Leserfragen: Skyworks übernimmt Qorvo, InnoTec Te-Es-Es könnte ein Squeeze-Out bevorstehen, A-Es-Emm-Ell weitet die Fertigungskapazitäten für Ka-I-Chipmaschinen aus – und eignet sich der Bitcoin als Gold-Ersatz? Außerdem diskutiere ich mal wieder, wohin das Geld verschwindet, wenn die Cashquote sinkt.

Natürlich gibt es wie jede Woche den tabellarischen Überblick über unser Heibel-Ticker Portfolio in Kapitel sieben.

Nun wünsche ich eine anregende Lektüre – take share, Ihr Börsenschreibel. – Stephan Heibel, Chefredakteur und Herausgeber des Heibel-Ticker Börsenbriefs.

Das Ka-I-Modell Kimi Ka-Drei vom chinesischen Unternehmen Moonshot wirbelte diese Woche die Ka-I-Welt durcheinander. Erinnerungen an den DeepSeek-Moment von vor einem Jahr werden wach. Damals zeigte ein chinesisches Unternehmen, dass man auch ohne Ka-I-Ge-Pe-Us von Nvidia leistungsstarke Ka-I-Modelle trainieren kann. Im Anschluss wurden die Befürchtungen relativiert: Es gab Gerüchte, dass eben doch Nvidias Ka-I-Ge-Pe-Us über Umwege – Singapur – nach China geliefert wurden, und außerdem ist die Entwicklung eines Ka-I-Modells wesentlich einfacher, wenn man das Ergebnis bereits kennt.

Dieses Mal ist es in meinen Augen ganz ähnlich, wenngleich der zeitliche Vorsprung der USA von einem Jahr auf wenige Wochen geschrumpft ist. Die Leistungsdaten von Anthropics Fable fünf und OpenAIs ChatGPT vier Komma sechs werden durch Kimi Ka-Drei noch nicht ganz erreicht, aber fast. Die US-Regierung erhebt bereits den Vorwurf des unerlaubten Kopierens der US-Ka-I-Modelle durch chinesische Unternehmen. Da Fable fünf und Opus vier Komma sechs in China verfügbar seien, könnten chinesische Unternehmen ihre Ka-I-Modelle während der Entwicklung mit den Ergebnissen dieser US-Modelle abgleichen und gezielt optimieren. Es wird diskutiert, chinesischen Unternehmen den Zugang zu Fable fünf und Opus vier Komma sechs zu sperren.

Denn die US-Unternehmen investieren Billionen, um die leistungsfähigsten Ka-I-Modelle zu entwickeln. Wie beim Patentschutz sollte anschließend eine Weile die Möglichkeit für die erfolgreichen Entwickler bestehen, mit dem Ka-I-Modell Geld zu verdienen. Wenn aber schon wenige Wochen später ein vergleichbar leistungsstarkes Ka-I-Modell aus China verfügbar wird, das jedoch nur ein Zehntel des US-Modells kosten soll – Tokenpreis –, dann entzieht man den Ka-I-Modellentwicklern die Möglichkeit, ihre Investitionen zu refinanzieren.

Der Wettbewerbsdruck aus China wird unterstützt durch den Zugang zu günstigem Speicher. Das Jevons-Paradoxon wird in der Presse gerne zitiert: Durch eine steigende Nachfrage wird der Preis von knappen Ressourcen – beispielsweise Speichern – nicht etwa nach oben gezogen, sondern durch Innovationen letztlich gesenkt. Die exorbitant angestiegenen Ha-Be-Emm-Speicherpreise – SK Hynix, Samsung, Micron und SanDisk – wären aus diesem Blickwinkel nur ein vorübergehender Geldsegen für die Anbieter dieser Speicher. China zeige bereits, dass die gleichen Leistungen auch mit günstigeren Speichern erzielbar seien, so die Befürchtung, die derzeit zu einem Ausverkauf dieser Aktien führt.

Man stützt sich auf den fallenden Tokenpreis und versucht mit Argumenten der nationalen Sicherheit gegenzusteuern. Die Argumentationen enthalten inzwischen so viele unterschiedliche, häufig gegenläufige Argumente, dass es schwer fällt, eine abschließende Bewertung vorzunehmen.

Dow und Es-und-Pie fünfhundert stehen aktuell nur zwei bis drei Prozent unter ihren Hochs, der Nasdaq – ausgesprochen Näsdäck – Composite und der Näsdäck einhundert rund sechs bis sieben Prozent unter ihren Junihochs. Unter der Oberfläche aber tobt ein Bärenmarkt, wie ich Ihnen in den vergangenen Wochen bereits mehrfach aufzeigte. Heute liefere ich Ihnen eine Liste der größten Ka-I-Verlierer der vergangenen vier Wochen.

Micron, SanDisk und Western Digital gaben in den vergangenen vier Wochen zwischen dreißig Prozent und einundvierzig Prozent ab, nachdem sie zuvor senkrecht nach oben gelaufen waren. Der Philadelphia-Halbleiterindex – Sox – hat rund zwanzig Prozent verloren. Bei den Einzelwerten fielen A-Emm-De und Intel seit Ende Juni um vierzehn Prozent beziehungsweise zweiunddreißig Prozent, Marvell um einundvierzig Prozent, A-Er-Emm Holding um vierzig Prozent und Teradyne um zweiunddreißig Prozent. Auch die Maschinenbauer hat es erwischt: A-Es-Emm-Ell kam mit minus dreißig Prozent noch am glimpflichsten davon, Applied Materials, Ka-El-A und Lam Research verloren zwischen achtundzwanzig Prozent und dreiunddreißig Prozent.

Als Anbieter von optischen Leitungen für Rechenzentren brach Corning um vierundvierzig Prozent ein, der Anbieter von speziellen Hochleistungsnetzwerken für Ka-I-Rechenzentren, Astera Labs, brach um achtunddreißig Prozent ein, Coherent – optoelektronische Komponenten und Lasertechnologie für Ka-I-Rechenzentren – und Lumentum – Netzwerkausrüster mit Laser-Netzwerkkomponenten – um fünfunddreißig Prozent beziehungsweise dreißig Prozent, Arista Networks um einundvierzig Prozent und Cisco um fünfzehn Prozent.

Bei den Server-Herstellern gab Hewlett Packard Enterprise einunddreißig Prozent ab, Dell neunzehn Prozent, obwohl eines der besten Quartalsergebnisse veröffentlicht wurde. Der Rechenzentrumsboom hatte auch klassische Industriewerte beflügelt, und nun traf es sie hart: Vertiv – Strom und Kühlung – minus fünfundzwanzig Prozent, Modine – Thermomanagement – minus dreißig Prozent, Caterpillar minus neunzehn Prozent, Bloom Energy – dezentrale Stromsysteme – minus vierundvierzig Prozent. Bei den Bau- und Ingenieurdienstleistern, die am Bau der Ka-I-Rechenzentren prächtig verdient hatten, verlor Sterling Infrastructure fünfunddreißig Prozent, Quanta Services zwanzig Prozent.

Die sogenannten Neoclouds, die ihre Rechenleistung an andere vermieten, traf es besonders hart. CoreWeave, einst der Liebling der Branche, steht siebenundvierzig Prozent unter dem Maihoch, IREN dreiundvierzig Prozent, Nebius neununddreißig Prozent, Applied Digital, Hut Acht und TeraWulf zwischen achtundzwanzig Prozent und fünfundvierzig Prozent tiefer. Auch die frischen Börsengänge mit Ka-I-Bezug wurden mitgerissen. Cerebras, Entwickler von besonders leistungsfähigen Ka-I-Supercomputern, notiert vierundfünfzig Prozent unter seinem Ersttageshoch. Die erst seit Kurzem in den USA gelistete SK Hynix liegt rund zweiundzwanzig Prozent unter ihren Hochs, Samsung vierunddreißig Prozent unter dem Junigipfel. Was am Ka-I-Rechenzentrum hängt, wird ausverkauft. Und selbst Nvidia, mit nur vierzehn Prozent Abstand zum Mai-Allzeithoch, hält sich zwar besser als alle anderen, musste jedoch ebenfalls Federn lassen.

Bevor wir uns anschauen, welche dieser Ka-I-Titel bereits ausreichend ausverkauft wurden, schauen wir auf die geopolitischen Rahmenbedingungen. Der wieder aufgeflammte Konflikt mit dem Iran treibt den Ölpreis von siebenundsechzig Ju-Es-Dollar pro Fass Brent am zweiten Juli in Richtung einhundert Ju-Es-Dollar pro Fass und erschwert dadurch der Fed Zinssenkungen. Die zehnjährige US-Rendite, im Mai bei vier Komma sieben Prozent, war bis Ende Juni auf vier Komma sechsunddreißig Prozent gefallen und steht nun wieder bei vier Komma sieben Prozent. Hohe Zinsen schüren die Angst vor einer schwachen Wirtschaft, und Anleger verkaufen zuerst, was kürzlich die höchsten Kursgewinne einbrachte.

Zu den Konjunktursorgen gesellen sich die Sorgen darüber, ob sich der teure Ausbau der Ka-I-Infrastruktur jemals amortisieren kann. Selbst der Cash-Riese Alphabet musste jüngst rund fünfundachtzig Milliarden Ju-Es-Dollar frisches Kapital aufnehmen – fünfundvierzig Milliarden Ju-Es-Dollar kurz vor dem SpaceX-Börsengang, weitere vierzig Milliarden Ju-Es-Dollar laufen gerade. Es ist das erste Mal in der Geschichte von Alphabet, dass der freie Cashflow nicht für Investitionsvorhaben ausreicht.

Oracle ist einundfünfzig Prozent unter sein Junihoch gefallen, und die Kosten für Kreditausfallversicherungen für Oracle-Schulden haben sich gegenüber dem Vorjahr mehr als verfünffacht. OpenAI erwägt einem Bericht zufolge, seinen Börsengang auf zweitausendsiebenundzwanzig zu verschieben. Das Unternehmen hat in den vergangenen Wochen mit einhundertzweiundzwanzig Milliarden Ju-Es-Dollar die größte private Finanzierungsrunde aller Zeiten eingesammelt. Der Anthropic-I-Pe-O, einst für Juli erwartet, dürfte meiner Einschätzung nach nicht vor einer Beruhigung in der Ka-I-Welt erfolgen … was nicht nur den Juli, sondern auch noch den August ausschließt.

Im toten Winkel unserer Finanzwelt liefen SK Hynix und Samsung sowie der gesamte südkoreanische Aktienmarkt. Die beiden koreanischen Unternehmen zogen den koreanischen Aktienindex Kospi so stark nach oben, dass Südkoreas Regulierer die Zulassung neuer gehebelter Einzelaktien-E-T-Fs aussetzten. Solche Hebelprodukte und die thematischen Sektor-E-T-Fs verstärken die Bewegungen in beide Richtungen, erschweren nun also die Bodenbildung.

In Kapitel vier erarbeite ich die Bedingungen für eine erfolgreiche Bodenbildung in diesem heißen Ka-I-Sommer.

Schauen wir abschließend noch auf die Q-Zahlen von Tesla, die diese Woche veröffentlicht wurden. Der Umsatz stieg um sechsundzwanzig Prozent, doch der Gewinn brach ein. Die Gewinnmarge fiel von vier Komma eins Prozent auf ein Komma vier Prozent. Damit dürfen sich alle Tesla-Skeptiker bestätigt fühlen: Auch Elon Musk kann Autos nicht dauerhaft so günstig produzieren, um damit alle Autobauer der Welt auszustechen. Doch das Witzige daran: Das interessiert die Tesla-Befürworter gar nicht. Ihnen geht es ohnehin längst um das autonome Fahren und um Optimus, den humanoiden Roboter aus dem Hause Tesla.

Aber auch diese beiden Bereiche geben keinen Anlass zur Freude. Das autonome Fahren kam nicht nur viel später als versprochen, nun breitet es sich auch viel langsamer aus als erwartet. Berichten zufolge müssen die abgegrenzten Gebiete, in denen Teslas autonom fahrende CyberCabs operieren dürfen, zuvor extra genau vermessen werden. Vom Fahren auf der freien Straße ist Tesla also noch immer weit entfernt.

Und auch Optimus kommt nicht so schnell wie erhofft – oh Überraschung. Die avisierten Produktionszahlen wurden nach unten korrigiert.

Gleichzeitig investiert Tesla gigantische Summen in die Entwicklung neuer Ka-I-Modelle, baut immer neue Ka-I-Rechenzentren und vermietet inzwischen bereits Ka-I-Rechenzentren der zweiten Generation an Hyperscaler. Insbesondere in diesen Wochen, in denen durch Kimi Ka-Drei die Werthaltigkeit der Ka-I-Modelle infrage gestellt wurde, fällt es Elon Musk schwer, die Begeisterung für seine Zukunftsvisionen aufrechtzuerhalten.

Ich darf daran erinnern, dass ich noch für dieses Jahr eine Fusion oder Übernahme von Tesla durch SpaceX erwarte, da sich diese beiden Unternehmen perfekt ergänzen. Die Ka-I-Modelle werden von X.ai unter dem Dach von Tesla entwickelt, SpaceX möchte jedoch schon bald die leistungsfähigsten Ka-I-Rechenzentren im Weltall stationieren. Außerdem benötigen die autonom fahrenden CyberCabs eine leistungsfähige Mobilfunkverbindung. Was eignet sich da besser als Starlink, das unter dem Dach von SpaceX angeboten wird?

Also: Der nüchterne Blick auf die Zahlen von Tesla wird keinen Anleger begeistern: einstelliges Umsatzwachstum und, wenn's gut geht, zweiundzwanzig Prozent Gewinnwachstum im laufenden Jahr werden mit einem E-Fau zu Ebitda von siebenundachtzig bewertet. Abenteuerlich hoch. Doch weder in Tesla noch in SpaceX investiert man, weil man eine günstige Aktie haben möchte. Vielmehr möchte man an der Zukunftsvision des größten Erfinders unserer Zeit partizipieren … und da kann es schon mal für ein paar Jahre eine Durststrecke geben. Trader versuchen, diese Durststrecke auszusparen. Musk-Jünger sitzen sie einfach aus. Wir haben Tesla deutlich höher aus dem Heibel-Ticker Depot geworfen.

Ich hoffe, die Einblicke heute waren hilfreich für Sie. – Mehr Details finden Sie wie immer auf heibel-ticker Punkt d e. – Wenn Sie Fragen oder Anmerkungen haben, freue ich mich über Ihre Nachricht. – Und nächste Woche gibt's die nächste Folge – bis dahin. –