Heibel-Ticker Podcast

KI-Chips, Halbleiteraktien und Iran-Krise belasten die Börsenwoche

Stephan Heibel Season 2026 Episode 28

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Neue KI-Chip-Ankündigungen von Anthropic und DeepSeek lösen diese Woche eine Verkaufswelle bei Halbleiteraktien aus. Nvidia, Amazon, Alphabet, AMD und Intel geben nach, Samsung wird trotz eines Gewinnsprungs um 1.800 Prozent abgestraft, der Index SOXX verliert am Mittwoch 5 Prozent. Parallel spitzt sich der Iran-Konflikt zu: Die USA fliegen erneut Angriffe, die Straße von Hormus ist blockiert, der Ölpreis steigt um 6 Prozent. Die Episode zeigt, warum Nvidia mit einem EV/EBITDA von 16 trotz Gewinnverdopplung günstig bewertet bleibt. Weiteres Thema ist die Kapitalaufnahme am Markt: SpaceX, Alphabet, SK Hynix und Rivian platzieren neue Aktien in Milliardenhöhe. Zu den Leserfragen zählen die Dell-Aktie nach ihrer Vervielfachung, die Deutz-Beteiligung an einem Rüstungskonzern sowie das Übernahmeangebot für Hugo Boss. Zudem geht es um den Einstieg in physisches Gold, Münzen versus Barren und den Kauf online oder vor Ort. Stephan Heibel stellt die Emissionshandels-Erweiterung ETS2 vor und erläutert, warum eine Verschiebung 2028 vermieden werden sollte. Die Sentiment-Umfrage zeigt eine abwartende Haltung der Anleger, der Ausblick sieht vor der Berichtssaison keinen Handlungsbedarf. 

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Für alle anderen – hier gibt's für Privatanleger jede Woche den Überblick über die wichtigsten Themen unserer Heibel-Ticker-Ausgabe. Mit fundierten Marktanalysen und Börseneinschätzungen. –

Gelesen von einer Ka-I-generierten Stimme, die wir Schritt für Schritt optimieren, damit sie natürlicher klingt. –

Da die Erstellung der Wochenausgabe freitags oft mehr als zehn Stunden dauert und meist bis in den Abend reicht, spare ich mir das anschließende Vorlesen. –

So bleibt mehr Zeit für die Recherche und die inhaltliche Arbeit. –

Und jetzt geht's direkt in die aktuelle Ausgabe. –

Liebe Börsenfreunde,

die Temperaturen steigen an, Zweifel an der Ka-I-Revolution keimen auf und im Iran sprechen wieder die Waffen. Anleger müssen in dieser Situation einen kühlen Kopf bewahren. In Kapitel zwei zeige ich auf, was die aktuellen Entwicklungen für die einzelnen Branchen bedeuten.

Außerdem stelle ich Ihnen im zweiten Teil von Kapitel zwei den zweiten Schritt des europäischen Emissionshandels E-T-S-Zwei vor. Mit Hilfe einer Petition soll die Verschiebung der Einführung dieses volkswirtschaftlich effizientesten Klimainstruments verhindert werden.

Den kühlen Kopf haben die Anleger, wie wir der Sentiment-Umfrage in Kapitel drei entnehmen können. Das Hin und Her führte dazu, dass sich unsere Umfrageteilnehmer aus dem Markt zurückziehen und erst einmal abwarten.

Im Ausblick gehe ich in Kapitel vier auf die Gewinner und Verlierer unseres Portfolios ein. Akuten Handlungsbedarf sehe ich derzeit nicht. Die Berichtssaison startet für unsere Portfoliotitel erst Ende Juli. Vorerst können wir uns also zurücklehnen.

Die heutigen Leserfragen behandeln einige Werte bzw. auch ehemalige Werte aus unserem Heibel-Ticker-Portfolio: Die Aktie von Dell konnte sich seit meiner Empfehlung vervielfachen. Soll man dabei bleiben? Deutz investiert in einen Rüstungskonzern, der fast genauso groß ist wie das Unternehmen selbst. In einer ersten Reaktion steigt die Aktie. Ist das nachhaltig?

Aktionäre von Hugo Boss erhielten ein Übernahmeangebot. Sollte man das Angebot wahrnehmen? Was steckt dahinter?

Wohin geht's im Iran-Konflikt? Vorsicht: Diese Einschätzung habe ich bereits vor einer Woche geschrieben, da sind die jüngsten Militärschläge nicht berücksichtigt.

Ein weiteres Heibel-Ticker Mitglied fragt mich konkret nach der Möglichkeit, Gold zu kaufen. Münzen oder Barren? Online oder vor Ort? Ich habe das Wichtigste zusammengetragen.

Sie sehen, heute dreht sich vieles um Leserfragen. Ich hoffe, es ist etwas für Sie Interessantes dabei.

Nun wünsche ich eine anregende Lektüre, teik Scheer, Ihr Börsenschreibel – Stephan Heibel, Chefredakteur und Herausgeber des Heibel-Ticker Börsenbriefs.

Die Einordnung der Kursreaktionen auf die jüngsten Geschehnisse ist nicht einfach: Der Aktienmarkt ist vielschichtig und, wie schon vor einer Woche aufgezeigt, die moderate Indexentwicklung spiegelt die teils heftigen Bewegungen einzelner Aktien nur unzureichend wider. Wir können nicht einmal mehr von Ka-I-Aktien versus günstig bewerteten Industrieaktien sprechen, da die unterschiedlichen Kursbewegungen inzwischen vielfach weniger an der Branchenzugehörigkeit als vielmehr am individuellen Geschäftsmodell liegen. Schauen wir uns das Ganze also im Detail an.

Am Freitag vor einer Woche gab Anthropic bekannt, gemeinsam mit Broadcom einen eigenen Ka-I-Chip für das Infrensing zu entwickeln. Mit Infrensing bezeichnen wir die Nutzung von fertigen Ka-I-Modellen. Im Gegensatz dazu steht das Trainieren von Ka-I-Modellen, womit die Entwicklung neuer Ka-I-Modelle gemeint ist. Das Trainieren ist um ein Vielfaches aufwendiger und benötigt die besten Ka-I-Chips. Das sind nach wie vor die Ka-I-Dschi-Pi-Juhs von Nvidia.

Nachdem nun also Google und Amazon gemeinsam mit Broadcom eigene Ka-I-Chips einsetzen und Meta ebenfalls auf diese Broadcom-Chips zugreift, kündigt also auch Anthropic an, zusätzlich zu den Nvidia-Chips eigene entwickeln zu wollen. Ich erinnere daran, dass Anthropic auch ankündigte, eigene I-Ti-Sicherheitslösungen als Branchenlösung anzubieten. Unsere Aktie von Palo Alto brach daraufhin kräftig ein. Kurze Zeit später kontaktierte Anthropic Palo Alto, um deren I-Ti-Sicherheitslösungen zu nutzen, damit die neuesten Ka-I-Modelle „sicher" gemacht werden. Der Kurs von Palo Alto hat sich seither mehr als verdoppelt.

Inzwischen spricht man im Markt von Anthropic als „se moust proumoutiv Kompeni", dem Unternehmen, das am stärksten die Werbetrommel betätigt … ohne dass tatsächlich brauchbare Produkte resultieren. So würde ich auch die Ankündigung eigener Ka-I-Chips einordnen. Ungeachtet dessen betreibt Anthropic mit Claude derzeit die besten Ka-I-Modelle, zuletzt Feibl fünf auf Basis von Mythos.

Schon am Freitag gaben die Aktien von Nvidia, Amazon, Alphabet, Google, AMD, Intel und einigen weiteren Unternehmen, die Chips anbieten, kräftig nach. Am Mittwoch kündigte dann die chinesische DeepSeek ebenfalls an, eigene chinesische Ka-I-Chips zu entwickeln, die das Infrensing unterstützen sollen. Die Befürchtung machte die Runde, Nvidia und Co. könnten von der erwarteten Nachfragewelle nach Infrensing-Chips ausgespart bleiben, oder zumindest nicht so stark profitieren, wie bislang gedacht. Selbst die Anbieter von Halbleiter-Herstellungsmaschinen brachen ein, weil man die in den Büchern stehende Auftragslage anzweifelte. Dabei spielt es im turbulenten Börsenalltag keine Rolle, dass es gerade für die Maschinenbauer egal ist, ob Intel oder DeepSeek die Maschinen kauft. Die Ankündigungen von DeepSeek und Anthropic zeigen doch nur, dass die Nachfrage noch immer deutlich größer ist als das Angebot, und dass händeringend nach Möglichkeiten gesucht wird, mehr Fertigungskapazitäten aufzubauen.

Infineon bricht diese Woche um sieben Prozent ein. Ich spare mir heute mal die Auflistung der anderen Wochenverlierer aus diesem Segment.

Am Mittwoch veröffentlichte die südkoreanische Samsung Quartalszahlen. Der Quartalsgewinn springt um eintausendachthundert Prozent an und ist größer als der von Apple oder Nvidia. Doch wie heißt es so schön: Man sollte gehen, wenn's am schönsten ist. Anleger werteten diesen Gewinnsprung als Zenit der Entwicklung und glauben nicht an ein Anhalten des Wachstums bei Samsung auf diesem hohen Niveau. Die Aktie gab nach den Ku-Zahlen acht Prozent ab und zog SanDisk, Micron und Es-Ka Hynix mit in den Abgrund. Nun wurde der gesamte Halbleitermarkt ausverkauft, der entsprechende Index, Sox, gab allein am Mittwoch fünf Prozent ab.

Das Resultat: Die Aktienkurse bröckeln, während die Gewinnaussichten weiter wachsen. Nvidia notiert inzwischen auf einem E-V-Ebitda von nur noch sechzehn, so günstig war die Aktie seit sieben Jahren nicht mehr zu haben! Eine erwartete Gewinnverdopplung im laufenden Jahr und ein erwartetes Umsatzwachstum von zweiundachtzig Prozent wird mit einem lächerlichen E-V-Ebitda von sechzehn bewertet. Doch Bewertungsniveaus spielen in diesen Tagen keine Rolle, es geht inzwischen nur noch um Liquidität. Wer hat noch Cash, um die günstigen Aktien einzusammeln – Hinweis: Im Heibel-Ticker Portfolio segeln wir derzeit mit einem vergleichsweise hohen Käsch-Polster von sechzehn Prozent.

Über den Börsengang von SpaceX mit einem Volumen von siebzig Milliarden Ju-Es-Dollar hatte ich ausführlich berichtet. Über die Aktienplatzierung von Alphabet mit einem Volumen von fünfundachtzig Milliarden Ju-Es-Dollar ebenfalls und auch darüber, dass SpaceX in den kommenden Monaten alle zwei bis drei Wochen weitere Aktien mit einem Volumen in den Markt gibt, das dem Börsengang entspricht, hatte ich aufgezeigt. Wo kommt die Liquidität her, um all dieses Aktienangebot aufzusaugen? Wie sollen Anthropic und OpenAI ihre jeweiligen Börsengänge unters Volk bringen, wenn schon vorher alle Liquidität aufgesogen wird?

Schneller als Anthropic und OpenAI ist nun auch Es-Ka Hynix, der koreanische Anbieter der Ha-Be-Ems – Hai Bandwidth Memori, Speicherchips, die für Ka-I-Rechenzentren benötigt werden – unterwegs, um frisches Kapital einzusammeln. Es-Ka Hynix notiert bislang im Kospi, an der südkoreanischen Börse. Doch nun möchte das Unternehmen auch in New York gelistet werden, um dort ebenfalls frisches Kapital einzusammeln. Zu diesem Zweck wurden gestern neue Aktien mit einem Volumen von achtundzwanzig Milliarden Ju-Es-Dollar an die Ju-Es-Börse gebracht.

Auch andere Unternehmen zapfen den Geldmarkt an: Rivian, der Anbieter von Elektroautos, wollte gestern mit der Ausgabe neuer Aktien über eins Komma fünf Milliarden Ju-Es-Dollar einsammeln. Die Aktie brach daraufhin um achtzehn Prozent ein. Ein klares Zeichen dafür, dass Liquidität nicht für jede Unternehmensphantasie vorhanden ist.

Die Ka-I-Revolution ist real. Nie zuvor in den vergangenen hundertdreißig Jahren wurde an den Ju-Es-Aktienmärkten ein vergleichbar hohes Gewinnwachstum verzeichnet, ohne dass man aus einer Rezession kam. Das heißt übersetzt: In einer Rezession halten alle Marktteilnehmer ihren Spargroschen beisammen, die Konjunktur bricht ein und bei hohem Fixkostenanteil brechen die Gewinne überproportional ein, teilweise ins Minus, so dass sich Unternehmensschließungen in einer Rezession häufen. Im Anschluss, wenn die Konjunktur dann wieder anzieht, werden exorbitant hohe Gewinnsteigerungen verzeichnet, weil die Vergleichsbasis denkbar niedrig ist.

Im Jahr zweitausendsechsundzwanzig verzeichnen wir ein erwartetes Gewinnwachstum von vierundzwanzig Prozent für die Unternehmen des Es-und-Pie fünfhundert. Vierundzwanzig Prozent auf der Basis eines Rekordjahres zweitausendfünfundzwanzig, das auf einer Vielzahl von Rekordjahren folgt. Die letzte Rezession in den Ju-Es-A war zweitausendzwanzig, Corona. Der Umstand, dass sich nach fünf Jahren mit ordentlichem Konjunkturwachstum die Wachstumsgeschwindigkeit derart beschleunigt, ist einmalig in den vergangenen hundertdreißig Jahren.

In diese Ka-I-Turbulenzen hinein haben die USA wieder begonnen, Angriffe gegen den Iran zu fliegen. Die Straße von Hormus ist wieder zu, der Ölpreis springt diese Woche um sechs Prozent an. Die Flucht aus der Halbleiterbranche führt zu einer verstärkten Nachfrage nach vermeintlich fundamental günstigen Aktien. Ich sage vermeintlich, weil ich nicht wie die meisten Anleger nur auf das Ka-Ge-Fau blicke, sondern das Bewertungsniveau ins Verhältnis zum Wachstum setze. Aus dieser Perspektive sind viele Ka-I-Aktien in meinen Augen günstig, nicht nur Nvidia. Doch traditionell wird ein Ka-Ge-Fau über zwanzig als „teuer" betrachtet und Aktien mit einstelligen Ka-Ge-Faus werden als günstig wahrgenommen, ungeachtet dessen, ob sie Wachstum verzeichnen oder nicht.

So beispielsweise die Deutsche Telekom mit einem E-V-Ebitda von nur sechs bei einer Gewinnentwicklung von erwarteten minus vier Prozent im laufenden Jahr. Die Aktie legt diese Woche gegen den Trend um drei Komma vier Prozent zu. Oder die Hannover Rückversicherung mit einem E-V-Ebitda von zehn bei null Prozent Gewinnwachstum. Die Wochenperformance liegt bei plus drei Prozent. Beiersdorf wird mit einem E-V-Ebitda von nur acht Komma sieben bewertet, muss jedoch mit einem Gewinneinbruch um elf Prozent rechnen. Auch diese Aktie konnte diese Woche gegen den Trend zulegen, plus eins Komma sieben Prozent.

Heute lese ich, dass Donald Trump – wieder einmal – behauptet, der Iran habe angerufen und wolle einen „Diel". Die Aktienmärkte springen nun wieder an. Der Dax verkleinert sein zwischenzeitliches Wochenminus von minus drei Komma fünf Prozent auf aktuell minus zwei Komma fünf Prozent. Der Es-und-Pie fünfhundert klettert auf neue Allzeithochs.

Diese Woche erreichte mich ein Aufruf zum Unterschreiben einer Petition. Der Aufruf stammt aus einer Quelle, die „eigentlich" nur selten meine Meinung vertritt. Sie wissen ja, ich lese bewusst auch Medien mit konträren Einstellungen, um meine eigene Überzeugung immer wieder in Frage zu stellen.

Nun bin ich sachorientiert und musste feststellen, dass diese Publikation ein Ziel verfolgt, mit dem ich zu hundert Prozent übereinstimme. Daher entschloss ich mich, Sie auf diese Petition aufmerksam zu machen.

Das Anliegen ist im Kern deutlich näher an meinen Grundwerten, als man beim Initiator „Germanwatch" zunächst vermuten könnte. Es ist marktwirtschaftlicher Klimaschutz über einen Preis statt über Detailverbote, kombiniert mit sozialem Ausgleich. Genau für diese Kombination mache ich mich seit neunzehnhundertneunzig, seit ich im Studium mit Ce-O-Zwei-Zertifikaten konfrontiert wurde, stark: Emissionshandel als zentrales Instrument, Nutzung der Ce-O-Zwei-Einnahmen zur Entlastung von Bürgern und Wirtschaft.

Kurz gesagt: Schon heute führt der Emissionshandel dazu, dass beispielsweise die Menge des durch die europäische Flugindustrie ausgestoßenen Ce-O-Zwei deutlich reduziert werden konnte. Die Politik entscheidet, wie viel Ce-O-Zwei im folgenden Jahr ausgestoßen werden darf. Die Fluglinien investieren in Ce-O-Zwei-neutrale Flieger, um das Verkehrsaufkommen im Rahmen der zugelassenen Ce-O-Zwei-Menge zu gewährleisten. Dabei investiert immer genau derjenige, für den sich die zusätzliche Ce-O-Zwei-Einsparung zum jeweiligen Marktpreis der Flugtickets lohnt.

Die Ce-O-Zwei-Lösung ist daher die günstigste und effizienteste Lösung, den Ce-O-Zwei-Ausstoß in gewünschtem Maße zu reduzieren.

Nun ist der Zungenschlag von Germanwatch stark gegen fossile Brennstoffe gerichtet, statt meiner Überzeugung folgend technikoffen zu agieren. Dennoch ist die Zertifikate-Lösung die eierlegende Wollmilchsau im Klimaschutz, so dass ich die Petition unterschrieben habe, um zumindest die Voraussetzung für einen erfolgreichen Klimaschutz zu schaffen.

Es wird gefordert, das neue Emissionshandelssystem E-T-S-Zwei nicht zu verschieben oder zu verwässern, sondern wie geplant zweitausendachtundzwanzig einzuführen. Sachlich geht es um E-T-S-Zwei, also einen separaten Emissionshandel für Gebäude, Straßenverkehr und kleinere Industrien außerhalb der bisherigen E-U-Zertifikatelösung E-T-S. Verpflichtet sind nicht direkt Haushalte oder Autofahrer, sondern Brennstoffanbieter, die Zertifikate kaufen und abgeben müssen.

Die E-U-Kommission sieht E-T-S-Zwei als Anreiz für Gebäudesanierung und emissionsarme Mobilität mit dem Ziel, die erfassten Emissionen bis zweitausenddreißig um zweiundvierzig Prozent gegenüber zweitausendfünf zu senken.

Volkswirtschaftlich ist E-T-S-Zwei sinnvoll. Im globalen Wettbewerb gibt es jedoch eine Bedingung, um die Wettbewerbsfähigkeit der teilnehmenden Länder, der E-U, nicht zu riskieren: Die Einnahmen müssen zurückgegeben oder produktiv investiert werden. Ce-O-Zwei-Bepreisung ist ökonomisch sauber, weil sie einen externen Schaden mit einem Preis versieht und dann Haushalten und Unternehmen überlässt, wo sie am günstigsten Emissionen vermeiden.

Ich hoffe, die Einblicke heute waren hilfreich für Sie. –

Mehr Details finden Sie wie immer auf heibel-ticker Punkt d e. –

Wenn Sie Fragen oder Anmerkungen haben, freue ich mich über Ihre Nachricht. –

Und nächste Woche gibt's die nächste Folge – bis dahin. –