Heibel-Ticker Podcast
Herzlich willkommen im Heibel-Ticker Podcast! Hier gibt Ihnen Stephan Heibel, erfahrener Börsenexperte und Herausgeber des beliebten Heibel-Ticker Börsenbriefs, fundierte Analysen und verständliche Einblicke in die Welt der Aktien, Börse und Aktienmärkte. Ob Quartalszahlen, aktuelle Marktbewegungen oder konkrete Investmentideen – Sie erfahren, was die Börse bewegt und wie Sie davon profitieren können. Ideal für Privatanleger, die ihr Wissen erweitern und fundierte Entscheidungen treffen möchten, um Ihr Portfolio noch weiter zu optimieren.
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KI-Revolution und Iran-Konflikt prägen Börsenstimmung aus New York
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Direkt aus New York berichtet Stephan Heibel über eine Woche voller politischer und technologischer Umbrüche. Im Mittelpunkt stehen die erste Pressekonferenz des neuen US-Notenbankchefs Kevin Warsh, die Erwartungen an die weitere Zinsentwicklung sowie die Auswirkungen des Iran-Konflikts auf Ölpreis und Aktienmärkte. Gleichzeitig zeigt sich, wie stark die KI-Revolution inzwischen Wirtschaft und Börse verändert. Die Diskussion um Anthropic, die vorübergehende Abschaltung neuer KI-Modelle und die Frage nach staatlicher Kontrolle künstlicher Intelligenz werfen grundlegende Fragen zur Zukunft der Technologie auf. Darüber hinaus geht es um steigende Preise bei Apple, die Rolle der Hyperscaler im Chipmarkt sowie um mögliche Veränderungen bei Tesla und SpaceX. Abschließend beleuchtet Stephan Heibel die Herausforderungen für die Softwarebranche und den Einzelhandel und ordnet ein, warum trotz zahlreicher Unsicherheiten die Aktienmärkte weiter steigen könnten.
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Moin aus Hamburg. –
Willkommen beim Heibel-Ticker Podcast. Schön, dass Sie dabei sind. –
Erfahrene Zuhörer, die das Intro schon kennen, können rund dreißig Sekunden vorspringen. –
Für alle anderen: Hier gibt’s für Privatanleger jede Woche den Überblick über die wichtigsten Themen unserer Heibel-Ticker-Ausgabe – mit fundierten Marktanalysen und Börseneinschätzungen. –
Gelesen von einer KI-generierten Stimme, die wir Schritt für Schritt optimieren, damit sie natürlicher klingt. –
Da die Erstellung der Wochenausgabe freitags oft mehr als zehn Stunden dauert und meist bis in den Abend reicht, spare ich mir das anschließende Vorlesen. –
So bleibt mehr Zeit für die Recherche und die inhaltliche Arbeit. –
Und jetzt geht’s direkt in die aktuelle Ausgabe. –
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Erstens. Info-Kicker – Gruß aus Nju Jork Sitti. –
Liebe Börsenfreunde, –
vorab: Bitte verpassen Sie das Update dieser Woche nicht – Kapitel zwei. Wir haben eine neue spekulative Position für unser Heibel-Ticker-Portfolio eröffnet. Nur wenige Tage danach äußerte sich Donald Trump zu diesem Unternehmen – die Aktie sprang um neun Prozent an. –
Wie angekündigt, befinde ich mich in Nju Jork Sitti. Ich würde sagen: Die Ereignisse überschlagen sich. … Viele parallele Handlungsstränge machen es schwer, die jeweiligen Ursachen für Kursentwicklungen und Kurssprünge richtig zuzuordnen. –
Der neue Ju-Es-Notenbankchef Kevin Warsh hielt diese Woche seine erste – und vielleicht letzte – Pressekonferenz. Der Ju-Es-Zins wurde nicht verändert. Wichtig waren die sogenannten Dot-Plots, mit denen die Notenbankmitglieder ihre Zukunftserwartungen offenlegen. Warsh hält davon nichts und hat daher keine eigene Erwartung ausgegeben. Er kündigte an, dies künftig auch für die anderen Notenbankmitglieder neu zu überdenken. –
Seine Argumentation ist nachvollziehbar: Es gibt die volkswirtschaftlichen Entwicklungen – und dann gibt es zum Zeitpunkt der Notenbank-Sitzungstermine die Reaktion der Notenbank auf diese Entwicklungen. Welchen Mehrwert stellen also die Erwartungen der Notenbankmitglieder über zukünftige Entwicklungen dar? Das sei Aufgabe der Märkte, Erwartungen zu bilden. –
Tendenziell fielen die Erwartungen jedoch so aus, dass bis Ende des Jahres ein bis zwei Zinserhöhungen erwartet werden. Das ist bärisch – denn Zinserhöhungen belasten die Konjunktur. Ich persönlich stelle mich eher auf gleichbleibende Zinsen ein – wenn nicht sogar auf fallende Zinsen. Der Ölpreisanstieg in Richtung einhundertfünfzig Ju-Es-Dollar pro Fass blieb aus, obwohl immer neue Hürden in die Straße von Hormus geworfen werden. –
Damit sind wir beim zweiten Handlungsstrang – dem Krieg im Iran. Über die Vereinbarungen gibt es hier in den Ju-Es-A Meinungen, die noch stärker polarisieren als bei uns in Deutschland. –
Vom schlechtesten Deal aller Zeiten – von einer Kapitulation vor den Mullahs – ist auf der einen Seite die Rede. Bis hin zum historisch wichtigsten Deal für einen anhaltenden Frieden und wirtschaftliche Prosperität im Nahen Osten auf der anderen Seite. Hier in den Ju-Es-A ist sich niemand zu schade, seine jeweilige Meinung voller Überzeugung zu vertreten. –
Ausgewogene Meinungen? … Fehlanzeige. –
Die Auswirkungen des Krieges spüre ich stündlich. Nachdem ich bereits im vergangenen Herbst in Nju Jork war und die Lebenshaltungskosten einfach nur saumäßig teuer fand, suche ich nun nach einem Superlativ, den Sie noch als Steigerung wahrnehmen können. … Es ist alles noch teurer geworden. –
Nun ja – die paar Tage machen mich nicht arm. Doch ich werde das Gefühl nicht los, dass Deutschland in Sachen Preisniveau von der Welt abgehängt wird. –
Passend dazu kündigte Apple-Chef Tim Cook überraschend an, die Preise für Apple-Geräte anzuheben, weil die Speicherpreise zu stark angestiegen sind. Apple hatte langfristige Rahmenverträge, mit denen dieser Schritt lange Zeit vermieden werden konnte. –
Doch die Preissprünge waren – wie von mir analysiert – nicht vorübergehend, sondern ein Zeichen der anhaltend gestiegenen Nachfrage seitens der KI-Revolution. Namentlich seitens der Hyperscaler, die jegliche Chips in ihre Rechenzentren einbauen. –
Es bleiben keine Chips für die Geräte der Endkonsumenten übrig. Daher müssen nun auch dort die Preise angehoben werden. –
Ich denke, Apples Schritt wird von Wettbewerbern wie Samsung ebenfalls vollzogen werden müssen. Apple kann dabei als Vorteil verbuchen, dass Apple-Kunden vergleichsweise schmerzfrei gegenüber Preiserhöhungen sind. Es ist also nicht positiv für Apple – aber für den Wettbewerb ist es noch schmerzhafter. –
Und da haben wir den nächsten Handlungsstrang: Die KI-Revolution ist an die Decke gestoßen. –
Anthropic hält bereits seit vielen Wochen die Veröffentlichung des neuen KI-Modells namens Mythic zurück, weil das Modell insbesondere beim Aufspüren von Sicherheitslücken so stark ist, dass man zuvor die globale IT-Infrastruktur gemeinsam mit den namhaftesten IT-Anbietern darauf vorbereiten möchte. –
Am Freitag vor einer Woche wurde nun Fable fünf veröffentlicht – eine überarbeitete Version von Mythic, die bestimmte Anfragen nicht bearbeitet beziehungsweise automatisch auf ein älteres Modell – Opus – für die Beantwortung herunterstuft. –
Ich habe ein paar Stunden mit Fable fünf gearbeitet und war begeistert. Doch dann wurde das Modell wieder abgeschaltet. –
Die Ju-Es-Regierung forderte Anthropic auf, binnen neunzig Minuten die Nutzung auf in den Ju-Es-A befindliche Ju-Es-Bürger zu beschränken. Das heißt: Auch Ju-Es-Bürger, die sich im Ausland befinden, durften nicht mehr darauf zugreifen. Und das heißt auch, dass sogar Anthropic-Mitarbeiter in den Ju-Es-A, die jedoch ausländischer Herkunft sind, nicht mehr mit Fable arbeiten durften. –
Anthropic schaltete kurzerhand Fable fünf vollständig ab. Auch Mythic, das ausgewählten IT-Unternehmen zugänglich gemacht worden war, wurde wieder abgeschaltet. –
Entsprechende Schritte waren schon lange diskutiert worden. Akuter Anlass war ein Sicherheitsvorfall. Ein sogenannter Jailbreak war bekannt geworden – also ein Ausbruch aus dem Gefängnis. –
Die KI-Modelle werden so konfiguriert, dass bestimmte Dinge eben nicht gemacht werden dürfen. Damit stellt man sicher, dass die Modelle nicht für böse Zwecke genutzt werden – beispielsweise für den Bau einer Atombombe oder die Entwicklung von Biowaffen. –
Wenn es jedoch gelingt, diese Beschränkungen zu umgehen, also die Mauern einzureißen, spricht man von einem Jailbreak. Offensichtlich war es jemandem gelungen, die KI zu solchen eigentlich verbotenen Aktionen zu bringen. –
Vereinfacht gesagt teilt man der KI zunächst mit, dass sie alle Sicherheitsbeschränkungen vergessen soll – und anschließend bearbeitet man die verbotenen Themen. Wie man die KI dazu bringt, weiß ich nicht. Ich weiß aber, dass genau das immer ein Wettlauf zwischen den Bösen und den Guten ist. –
Die Regierung habe also Anthropic aufgefordert, zu einhundert Prozent sicherzustellen, dass ein solcher Jailbreak in Zukunft nicht mehr vorkommen wird. Und Anthropic musste zugeben, dass es für solche Gefahren niemals eine hundertprozentige Lösung geben kann. –
Das dürfte die Ju-Es-Regierung übrigens gewusst haben. Hinter der Forderung muss also ein anderer Grund stecken. –
Was haben die Atombombe, die Telekommunikation und das Internetprotokoll gemeinsam? All diese revolutionären Technologien wurden von Regierungen entwickelt und kontrolliert. Die KI wurde im Unterschied dazu von privaten Unternehmen entwickelt. Der Staat schaut zu. –
Es ist eine Diskussion losgebrochen, ob die KI privat bleiben darf – oder ob sie nicht verstaatlicht werden müsse. Ein Weg der Verstaatlichung oder zumindest der staatlichen Kontrolle wäre, wenn die Ju-Es-Regierung Anteile an Anthropic erhalten würde. Sogenannte goldene Aktien, die der Regierung Stimmrechte, gegebenenfalls eine Sperrminorität oder Ähnliches geben. –
Kritiker sagen, das brauche es gar nicht. Als Gesetzgeber könne die Ju-Es-Regierung ohnehin alles entscheiden, was sie wolle. Die Diskussion zeigt aber deutlich, dass nicht mehr die Frage gestellt wird, ob die KI kontrolliert wird – sondern nur noch, wie sie kontrolliert wird. –
In meinen Gesprächen hier am Nabel der Welt wurde offensichtlich, dass eigentlich niemand so recht weiß, wohin die Reise mit der KI geht. Welche Jobs werden nicht ersetzt? –
Selten konnte ich über diese Frage mit Gesprächspartnern philosophieren. Meistens ging es ums konkrete Verkaufen. Ich war auf der A-W-S-Messe in Nju Jork und hatte unzählige Gespräche, in denen ich versuchte, die Ju-Es-Amerikaner in dieser Frage besser zu verstehen. Doch stets ging es konkret um den Verkauf eines Produktes, das heute nützlich sein kann. Niemand wollte sich zu Aussagen darüber hinreißen lassen, was in drei Jahren nützlich sein könnte. –
Ganz ähnlich klang sogar Tarek Mansour, der Gründer der Prognosebörse Kalshi, die derzeit Furore macht. Auf Kalshi kann man auf alles wetten. Die Nutzer können Anbieter und Nachfrager von Wetten sein. Es kann auch auf die ausgefallensten Ereignisse gewettet werden – wenn sich ein Gegenpart findet. –
Wer beispielsweise Tesla-Aktien hat und sich gegen ein anstehendes Ereignis – etwa die Veröffentlichung der Quartalszahlen – absichern möchte, kauft bislang Put-Optionen auf die Aktie oder verkauft Call-Optionen. –
Wenn man aber von der Zukunft von Tesla überzeugt ist, weil das Unternehmen irgendwann autonome Fahrzeugflotten – Cybercab – anbieten wird und humanoide Roboter herstellt, dann stören Alltagsdaten wie beispielsweise die Verkaufszahlen der Tesla-Fahrzeuge nur. Anleger könnten sich also speziell gegen schwache Absatzzahlen absichern wollen und entsprechende Wetten auf Kalshi einrichten oder sogar schon finden. –
Ja, wir reden über institutionelle Anleger, die sich mit mathematischen Modellen gezielt absichern wollen. Natürlich ist auch ein großer Teil der Akteure auf Kalshi den Zockern und Tradern zuzuordnen. Investoren, wie wir es sind, haben da wenig zu suchen. –
Aber wenn wir schon einmal bei Tesla sind: Ich hatte bereits meine Vermutung formuliert, dass Space-X und Tesla im Verlauf der nächsten zwölf Monate verschmelzen – beziehungsweise Tesla von Space-X übernommen wird. –
Nicht nur inhaltlich macht das Sinn. Die Cybercab-Flotte von Tesla wird über das Mobilfunknetz Space-Link von Space-X kommunizieren. Auch die für das autonome Fahren erforderliche KI wird wohl auf der KI-Infrastruktur im Weltraum von Space-X entwickelt und betrieben werden. –
Aber der wichtigste Grund ist wohl folgender: Elon Musk hält die Mehrheit an Space-X – aber nicht an Tesla. Dort wurde ihm sein Giga-Vergütungspaket gerichtlich versagt, sodass ihm die Mehrheit an Tesla abhandengekommen ist. Der erste Billionär der Menschheitsgeschichte möchte aber natürlich alles unter seiner Kontrolle haben. Nach einer Verschmelzung mit Space-X hätte er Tesla wieder unter seiner Kontrolle. –
So, nun haben wir sechzig Tage, in denen die Ju-Es-A den Iran davon überzeugen müssen, auf Atomwaffen zu verzichten. Verzichtet haben sie in den vergangenen Jahrzehnten kontinuierlich darauf – dennoch wurde kontinuierlich daran gearbeitet. –
Auch diesmal haben sie wieder öffentlich bestätigt, keine Atomwaffe zu entwickeln. … Doch offensichtlich glaubt man ihnen das nicht mehr. –
Wird der Iran-Konflikt also in den nächsten sechzig Tagen ad acta gelegt? Nach den Erfahrungen mit den bisherigen Ankündigungen ist ein wenig Skepsis geraten. Doch Sie wissen ja: Die Börsen steigen an der Wand der Sorgen. Solange der Ölpreis fällt, dürften die Aktienmärkte steigen. –
Zwei Branchen bereiten mir dennoch Sorgen. Die Softwarebranche, deren Kurse fallen, als gäbe es kein Morgen. Die Bewertungen sind bereits historisch günstig – erreichen aber immer neue historisch günstige Niveaus. Man spricht vom Datensee, mit dem man die Softwarebranche vom Hof jagen wird. –
Heute beruht der Wettbewerbsvorteil der Softwareunternehmen darauf, aus komplexen Datenbanken gezielt Daten für bestimmte Zwecke herausziehen zu können. Nun setzen sie auf diese Infrastruktur KI-Modelle auf, die dann neue Erkenntnisse entwickeln sollen. –
Der Vorwurf der Skeptiker ist jedoch, dass diese aufgesetzten KI-Modelle zunächst die Struktur analysieren – und darauf aufbauend erst weiter analysieren. –
Der revolutionär andere Ansatz der KI-Protagonisten ist der, alle Daten einfach nur in einen Datensee zu kippen. Also schlicht als Textdateien oder Ähnliches. Die KI wird dann darüber gejagt und bildet sich eine eigene Struktur – die im Zweifel sogar besser ist als die Struktur etablierter Softwareunternehmen wie Salesforce oder S-A-P. –
Hmm … nachvollziehbar. Vielleicht ist das der Sargnagel für unsere Software-Position im Heibel-Ticker-Portfolio. –
Die zweite Branche ist der Einzelhandel, der unter den Preisanstiegen und dem gebeutelten Konsumenten leidet. Diese beiden Branchen machen die Rallye nicht mit. –
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Zweitens. Update beobachteter Werte. –
Die Heibel-Ticker Plus Updates inklusive aktueller Einschätzungen, konkreten Empfehlungen zu Einstiegspunkten sowie Kurszielen und Verkaufsempfehlungen zur Gewinnrealisierung bleiben den zahlenden Mitgliedern des Heibel-Ticker Plus vorbehalten. Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass wir die hohe Qualität unserer Veröffentlichung solide finanzieren möchten. –
Gerne möchten wir Ihnen zeigen, wie wir Analysten-Research, volkswirtschaftliche Zusammenhänge und Börsenmechanismen gewinnbringend nutzen. Ab zwölf Euro fünfzig im Monat können Sie sich unverbindlich davon überzeugen. Zur Bestellseite mit weiteren Informationen gelangen Sie über folgenden Link: –
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Drittens. Disclaimer, Haftungsausschluss und Risikohinweise. –
Wer un- oder überpersönliche Schreib- oder Redeweisen nachmacht oder verfälscht oder nachgemachte oder verfälschte un- oder überpersönliche Schreib- oder Redeweisen in Umlauf setzt, wird mit Lust – manchmal auch mit Erkenntnisgewinn – belohnt. Und wenn alles gut geht, fällt davon sogar etwas für Sie ab. … Frei nach Robert Gernhardt. –
Wir recherchieren sorgfältig und richten uns selber nach unseren Anlageideen. Für unsere eigenen Transaktionen befolgen wir Compliance-Regeln, die auf unsere eigene Initiative von der BaFin abgesegnet wurden. Dennoch müssen wir jegliche Regressansprüche ausschließen, die aus der Verwendung der Inhalte des Heibel-Tickers entstehen könnten. –
Die Inhalte des Heibel-Tickers spiegeln unsere Meinung wider. Sie stellen keine Beratung – schon gar keine Anlageempfehlung – dar. –
Die Börse ist ein komplexes Gebilde mit eigenen Regeln. Anlageentscheidungen sollten nur von Anlegern mit entsprechenden Kenntnissen und Erfahrungen vorgenommen werden. Anleger, die kein tiefgreifendes Know-how über die Börse besitzen, sollten unbedingt vor einer Anlageentscheidung die eigene Hausbank oder einen Vermögensverwalter konsultieren. –
Die Verwendung der Inhalte dieses Heibel-Tickers erfolgt auf eigene Gefahr. Die Geldanlage an der Börse beinhaltet das Risiko enormer Verluste – bis hin zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals. –
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Ich hoffe, die Einblicke heute waren hilfreich für Sie. –
Mehr Details finden Sie wie immer auf heibel-ticker Punkt d e. –
Wenn Sie Fragen oder Anmerkungen haben, freue ich mich über Ihre Nachricht. –
Und nächste Woche gibt’s die nächste Folge – bis dahin. –