Moin aus Hamburg. –
Willkommen beim Heibel-Ticker Podcast. Schön, dass Sie dabei sind. –
Erfahrene Zuhörer, die das Intro schon kennen, können rund dreißig Sekunden vorspringen. –
Für alle anderen – hier gibt’s für Privatanleger jede Woche den Überblick über die wichtigsten Themen unserer Heibel-Ticker-Ausgabe. Mit fundierten Marktanalysen und Börseneinschätzungen. –
Gelesen von einer K-I-generierten Stimme, die wir Schritt für Schritt optimieren, damit sie natürlicher klingt. –
Da die Erstellung der Wochenausgabe freitags oft mehr als zehn Stunden dauert und meist bis in den Abend reicht, spare ich mir das anschließende Vorlesen. –
So bleibt mehr Zeit für die Recherche und die inhaltliche Arbeit. –
Und jetzt geht’s direkt in die aktuelle Ausgabe. –
– Liebe Börsenfreunde, –
Die heutige Ausgabe ist Kapitel-vier-lastig. –
Im Kapitel vier habe ich zunächst die interessante Idee eines Heibel-Ticker-Mitglieds verfolgt, lang laufende Anleihen von Ju-Es-Unternehmen ins Portfolio zu holen, die von einer lockeren Zinspolitik des nominierten Ju-Es-Notenbankpräsidenten Kevin Warsh profitieren würden. –
Es ist nicht so einfach … wir müssen die unterschiedliche Zinsentwicklung für kurz- und langlaufende Anleihen betrachten – sowie die Auswirkung auf den Wechselkurs berücksichtigen. –
Systematisch gehe ich die einzelnen Themen durch und rechne aus, was sich lohnt – und was nicht. –
Ich habe mir viel Mühe gegeben, damit diese Gedankenschritte für jeden von Ihnen nachvollziehbar sind. –
Dann haben wir noch den drohenden Militärschlag der Ju-Es-A in Kooperation mit Israel gegen den Iran. –
Ebenfalls in Kapitel vier habe ich mutmaßliche Reaktionen unserer im Heibel-Ticker-Portfolio befindlichen Aktien ausgearbeitet. –
Und kaum war ich damit fertig, da erklärt das Oberste Ju-Es-Gericht viele Ju-Es-Zölle für rechtswidrig. –
Die Aktienmärkte – insbesondere Einzelhändler – starteten heute Nachmittag eine Rallye. –
Die Auswirkung dieser Entscheidung auf unsere einzelnen Portfoliotitel habe ich ebenfalls analysiert. –
Ein langes Kapitel vier also. –
Ich hoffe, meine Gedanken sind für Sie gut verständlich ausgearbeitet. –
Kapitel zwei behandelt die Entscheidung der E-Z-B, Euro auch den Zentralbanken der ganzen Welt zur Verfügung zu stellen. –
Zudem gibt es Gerüchte, E-Z-B-Chefin Christine Lagarde könne ihr Amt vorzeitig zur Verfügung stellen. –
Ich erkläre, warum. –
Zu meiner Bitcoin-Analyse der Vorwoche gab es im Netz Verständnisfragen. –
Am Ende von Kapitel zwei erkläre ich, wie K-I-Agenten in der Kryptowelt Zahlungen austauschen können – und warum das in unserer Bankenwelt nicht funktioniert. –
Die Sentimentanalyse in Kapitel drei zeigt, dass unsere Umfrageteilnehmer stark auf steigende Kurse setzen. –
Die Rückschlagsgefahr ist daher groß. –
Doch zunächst wurde eine Rallye losgetreten. –
Ich analysiere, wie sich diese Sentimentverfassung in den kommenden zwei Wochen auflösen könnte. –
Natürlich gibt es eine Reihe von Updates zu unseren Heibel-Ticker-Portfoliotiteln in Kapitel fünf. –
Im Wochenverlauf habe ich die Q-Zahlen von Palo Alto kommentiert und zu den Neubestellungen bei Boeing Stellung bezogen. –
Die heutige Leserfrage beschäftigt sich mit der Qualität der Programmierleistung von Claude. –
Ist K-I schon in der Lage, eigenständig zu programmieren? –
Und was bedeutet das für Geschäftsmodelle, die auf starke Programmierleistungen bauen? –
Meine Antwort dazu lesen Sie in Kapitel sechs. –
Natürlich gibt es wie immer eine tabellarische Übersicht über unser Heibel-Ticker-Portfolio in Kapitel sieben. –
Nun wünsche ich eine anregende Lektüre. –
take share, Ihr Börsenschreibel –
Stephan Heibel –
Chefredakteur und Herausgeber des Heibel-Ticker Börsenbriefs. –
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Zwei. – So tickt die Börse: –
E-Z-B öffnet sich Zentralbanken weltweit. –
Dax plus ein Komma drei Prozent. –
Ess-und-Pi fünfhundert plus null Komma vier Prozent. –
Europa ist weiterhin gefragt bei Anlegern. –
Diese Woche steuerte E-Z-B-Chefin Christine Lagarde ihren Teil zu dieser Aufbruchstimmung bei. –
Auf der Münchner Sicherheitskonferenz gab sie bekannt, dass künftig sämtliche Zentralbanken weltweit mit Euro versorgt werden. –
Dies gilt bis zu einem Höchstbetrag von fünfzig Milliarden Euro. –
Länder, die sanktioniert sind, sind natürlich ausgeschlossen. –
Bislang gab es dieses Angebot nur für einige ausgewählte Zentralbanken Osteuropas. –
Der Rest der Welt wurde von den Ju-Es-A mit Ju-Es-Dollar versorgt. –
Mit dieser Öffnung positioniert sich Europa also finanzpolitisch als Alternative zu den Ju-Es-A. –
Die verlässliche Verfügbarkeit des Euros für Länder wie Südafrika oder Vietnam positioniert im zweiten Schritt Europa für deren Wirtschaft als verlässlichen Partner. –
Derzeit dominiert der Ju-Es-Dollar mit global über fünfzig Prozent an Währungsreserven das internationale Geschehen – gefolgt vom Euro mit zwanzig Prozent. –
Dieser Schritt zeigt, welch wichtige Funktion die E-Z-B für Europa hat. –
Umso wichtiger ist es, dass dieser wichtigen Institution eine verlässliche Person vorsteht. –
In Frankreich wird im April zweitausendsiebenundzwanzig neu gewählt. –
Lagardes Amtszeit geht bis zum Oktober zweitausendsiebenundzwanzig. –
Mit dem „Rechtsruck“ in Europa ist es nicht unwahrscheinlich, dass Macron seine Mehrheit in Frankreich verliert und der Rassemblement National den nächsten Präsidenten stellen wird. –
Dieser wird bei der Neubesetzung der E-Z-B-Spitze mitsprechen. –
Zweitausendneunzehn gab es einen – schmutzigen – Deal zwischen Deutschland und Frankreich: –
Lagarde bekam die E-Z-B und Ursula von der Leyen wurde Präsidentin der E-U. –
Es gibt bis heute viel Kritik an diesem Deal, da die Spitzen nicht gewählt, sondern durch Klüngel in die Ämter gehoben wurden. –
Das Volk war und ist bei diesen Entscheidungen nicht vorgesehen – auch wenn der Wahlkampf in der E-U damals mit konkreten Personen geführt wurde. –
Nun kommen Gerüchte auf, Lagarde könnte vorzeitig abtreten, um Merz und Macron zu ermöglichen, einen Nachfolger für die E-Z-B zu nominieren – bevor in Frankreich neue Machtverhältnisse, gegebenenfalls anti-europäische Machtverhältnisse herrschen. –
Hmm … das Timing der Ausweitung der globalen Euro-Versorgung ist beachtenswert. –
Die Ju-Es-A als ehemals verlässlicher Partner werfen immer mehr Fragen auf. –
Da ist es nur hilfreich, sich auch finanztechnisch von den Ju-Es-A zu lösen. –
Ein Wermutstropfen für all jene – wie auch mich – dass die Geldpolitik der E-Z-B eben doch nicht völlig unpolitisch erfolgen kann. –
Was ist sonst noch diese Woche passiert? –
Nun, die K-I erobert ein Feld nach dem anderen – heute das Gebiet der Kollaborationssoftware. –
Atlassian gab diese Woche neun Prozent ab. –
Amazon ist nun das Unternehmen mit weltweit dem höchsten Umsatz – damit wird Walmart abgelöst. –
Die Deutsche Bank und die Commerzbank führen die Liste der Wochengewinner mit plus fünf Prozent und plus sieben Prozent respektive an. –
In Europa stürmt A-S-M-L an die Spitze, da die vielen K-I-Chips auf A-S-M-L-Maschinen gefertigt werden müssen und die Fertigungskapazität ausgeweitet werden muss. –
Am Ende des Euro Stoxx fünfzig stehen Luxusmarken wie Hermes, Ferrari und Essilor Luxottica – vor dem Hintergrund der drohenden Auseinandersetzung im Iran. –
Mehr dazu in Kapitel vier. –
Heute entschied das Oberste Gericht in den Ju-Es-A, dass Trumps Erlass I-E-E-P-A rechtswidrig ist. –
Mit diesem Erlass verfügte Trump Zölle, ohne den Kongress einzubinden. –
Insbesondere Einzelhändler ziehen heute die Aktienmärkte nach oben, da sie künftig weniger Zölle zahlen müssen. –
Vielleicht werden die in den vergangenen Monaten gezahlten Zölle sogar rückabgewickelt. –
Schauen wir mal, wie sich die wichtigsten Indizes vor diesem Hintergrund im Wochenvergleich entwickelten. –
Dax bei fünfundzwanzigtausendzweihunderteinundsechzig Punkten – Wochenplus ein Komma vier Prozent – seit Jahresbeginn plus drei Komma eins Prozent. –
Ess-und-Pi fünfhundert bei sechstausendneunhundertzehn Punkten – Wochenplus null Komma fünf Prozent – seit Jahresbeginn plus null Komma neun Prozent. –
Nikkei bei sechsundfünfzigtausendachthundertsechsundzwanzig – minus null Komma zwei Prozent in der Woche – seit Jahresbeginn plus zwölf Komma neun Prozent. –
Shanghai A bei viertausendsechshundertsechzig – unverändert in der Woche – seit Jahresbeginn plus null Komma sieben Prozent. –
Euro zu Ju-Es-Dollar bei eins Komma achtzehn – minus null Komma acht Prozent in der Woche – seit Jahresbeginn plus null Komma drei Prozent. –
Euro zu Yen bei einhundertzweiundachtzig Komma sechsundsechzig – plus null Komma sieben Prozent – seit Jahresbeginn minus null Komma fünf Prozent. –
Zehnjahres-Ju-Es-Anleihe bei vier Komma null neun Prozent – Wochenveränderung null Komma null drei – seit Jahresbeginn minus null Komma null acht. –
Umlaufrendite Deutschland bei zwei Komma sechsundsechzig Prozent – minus null Komma null vier – seit Jahresbeginn minus null Komma null zwölf. –
Feinunze Gold bei fünftausendsiebzig Ju-Es-Dollar – plus ein Komma null Prozent – seit Jahresbeginn plus siebzehn Komma vier Prozent. –
Fass Brent-Öl bei einundsiebzig Komma sechsundsiebzig Ju-Es-Dollar – plus fünf Komma sechs Prozent – seit Jahresbeginn plus siebzehn Komma neun Prozent. –
Kupfer bei zwölftausendachthundertneun Ju-Es-Dollar – minus null Komma fünf Prozent – seit Jahresbeginn plus drei Komma eins Prozent. –
Baltic Dry Shipping bei zweitausendneunzehn – minus drei Komma sechs Prozent – seit Jahresbeginn plus sieben Komma sechs Prozent. –
Bitcoin bei siebenundsechzigtausendsiebenhundertvierundzwanzig Ju-Es-Dollar – minus ein Komma acht Prozent – seit Jahresbeginn minus zweiundzwanzig Komma neun Prozent. –
In Finanzforen wird diskutiert, warum K-I-Agenten denn nicht einfach Euro und Ju-Es-Dollar für Zahlungen nutzen. –
Das hätte noch den Vorteil, Preisschwankungen zu vermeiden. –
In dieser Überlegung stecken gleich zwei Missverständnisse. –
Zum einen können K-I-Agenten kein Bankkonto eröffnen. –
Banken können nur Konten für Menschen eröffnen. –
Die Menschen müssen sich ausreichend legitimieren. –
Was also, wenn ein Mensch seinem K-I-Agenten Zugriff auf sein Bankkonto gewährt? –
Nun … Transaktionen im Bankensystem sind ungleich träger. –
Das vierundzwanzig-sieben der Kryptowelt gibt es dort nicht. –
Zudem kann das Zahlungsnetzwerk der Banken – beispielsweise Swift – politisch beeinflusst werden, etwa durch Sanktionen. –
Das funktioniert bei Zahlungen, die vollständig zwischen den beiden betroffenen Entitäten – also K-I-Agenten – abgewickelt werden können, nicht so. –
Ist die Transaktion nach wenigen Sekunden abgeschlossen, dann ist die Zahlung verlässlich geflossen. –
Das Problem der Preisschwankungen der Kryptowährungen kann man ebenfalls leicht umgehen, indem man Zahlungen in Stablecoins vornimmt – wie beispielsweise dem Ju-Es-Di-Ci oder E-U-R-C von Circle – oder dem Ju-Es-Di-Ti, Tether. –
Diese Krypto-Stablecoins sind in ihrem Wert eins zu eins an die zugrunde liegende Währung gekoppelt. –
Ich bleibe also bei meiner in Kapitel vier des Heibel-Tickers der Vorwoche formulierten Erwartung, dass der nächste Krypto-Hype – der sich dann sicherlich auch erneut auf den Bitcoin ausweiten wird – durch K-I-Agenten ausgelöst wird. –
Ich hoffe, die Einblicke heute waren hilfreich für Sie. –
Mehr Details finden Sie wie immer auf heibel-ticker Punkt d e. –
Wenn Sie Fragen oder Anmerkungen haben, freue ich mich über Ihre Nachricht. –
Und nächste Woche gibt’s die nächste Folge – bis dahin. –