Heibel-Ticker Podcast
Herzlich willkommen im Heibel-Ticker Podcast! Hier gibt Ihnen Stephan Heibel, erfahrener Börsenexperte und Herausgeber des beliebten Heibel-Ticker Börsenbriefs, fundierte Analysen und verständliche Einblicke in die Welt der Aktien, Börse und Aktienmärkte. Ob Quartalszahlen, aktuelle Marktbewegungen oder konkrete Investmentideen – Sie erfahren, was die Börse bewegt und wie Sie davon profitieren können. Ideal für Privatanleger, die ihr Wissen erweitern und fundierte Entscheidungen treffen möchten, um Ihr Portfolio noch weiter zu optimieren.
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KI-Disruption und Bitcoin Zukunftsbild für Anleger
Künstliche Intelligenz und Bitcoin stehen im Mittelpunkt dieser Heibel-Ticker-Ausgabe. In einem ausführlichen Zukunftsbild wird aufgezeigt, wie sich KI und Kryptowährungen gegenseitig verstärken könnten und welche wirtschaftlichen sowie gesellschaftlichen Fragen daraus entstehen. Gleichzeitig bleibt der Blick auf das aktuelle Marktgeschehen gerichtet: Während die großen Indizes insgesamt moderat tendierten, kam es bei zahlreichen Einzelaktien zu teils heftigen Kurssprüngen. Die Sektorrotation setzt sich fort, ohne dass sich bislang ein breiter Markteinbruch abzeichnet.
Ein besonderes Augenmerk gilt dem Anlegersentiment, das zu Wochenbeginn deutlich angespannter war als zum Wochenschluss. Daraus werden konkrete Erwartungen für die kommenden Handelstage abgeleitet. Zudem werden aktuelle Konjunkturdaten aus den USA, Inflationsentwicklungen und politische Impulse aus Japan eingeordnet. Zwei Updates im Portfolio, eine vorzeitig beendete Spekulation sowie Leserfragen zu Tonies, XPeng und zur Crash-Angst runden die Ausgabe ab. Abschließend gibt es wie gewohnt die tabellarische Übersicht über das Heibel-Ticker-Portfolio.
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Moin aus Hamburg. –
Willkommen beim Heibel-Ticker Podcast. Schön, dass Sie dabei sind. –
Erfahrene Zuhörer, die das Intro schon kennen, können rund dreißig Sekunden vorspringen. –
Für alle anderen – hier gibt’s für Privatanleger jede Woche den Überblick über die wichtigsten Themen unserer Heibel-Ticker-Ausgabe. Mit fundierten Marktanalysen und Börseneinschätzungen. –
Gelesen von einer K-I-generierten Stimme, die wir Schritt für Schritt optimieren, damit sie natürlicher klingt. –
Da die Erstellung der Wochenausgabe freitags oft mehr als zehn Stunden dauert und meist bis in den Abend reicht, spare ich mir das anschließende Vorlesen. –
So bleibt mehr Zeit für die Recherche und die inhaltliche Arbeit. –
Und jetzt geht’s direkt in die aktuelle Ausgabe. –
– Liebe Börsenfreunde,
Schwerpunkt der heutigen Ausgabe liegt in einem Zukunftsbild, das Ihr Autor zum Thema K-I und Bitcoin malt. In Kapitel vier zeige ich, wie sich diese beiden Bereiche gegenseitig verstärken können und welche offenen Fragen unsere Gesellschaft in den kommenden Jahren zu beantworten hat.
Kapitel zwei geht kurz auf die Börsenentwicklung der abgelaufenen Woche ein: Einzeltitel zeigten teils starke Kurssprünge, während die Indizes eher seitwärts liefen. Die Rotation der vergangenen Wochen setzt sich fort, ohne dass es zum Crash kommt.
Das Anlegersentiment zeigt sich zum Ende der Woche wieder vergleichsweise neutral. Doch zum Beginn dieser Woche sah das anders aus. In Kapitel drei leite ich daraus ab, was Sie an den Aktienmärkten in den kommenden Tagen erwarten dürfte.
Zwei Updates gab es diese Woche in Kapitel fünf: Eine Kaufempfehlung. Nachdem dann die Q-Zahlen wie erwartet gut ausfielen und die Unternehmensprognose angehoben wurde, fiel die Aktie wider Erwarten. – Komisch. –
Die Spekulation war nicht aufgegangen, wir verkaufen also frühzeitig wieder mit überschaubar kleinem Verlust, bevor die Aktie im weiteren Wochenverlauf deutlicher gen Süden driftete.
Die beiden Leserfragen in Kapitel sechs behandeln drei Themen: Den deutschen Spielzeughersteller Tonies, der sich zur Erfolgsgeschichte entwickelt, sowie den chinesischen Autobauer Iks-Peng. Zudem gehe ich auf die Crash-Angst eines Mitglieds ein.
Natürlich gibt es wie jede Woche eine tabellarische Übersicht über unser Heibel-Ticker-Portfolio in Kapitel sieben.
Nun wünsche ich eine anregende Lektüre, –
heibel –
take share, Ihr Börsenschreibel –
Stephan Heibel –
Chefredakteur und Herausgeber des Heibel-Ticker Börsenbriefs. –
Zwei. – So tickt die Börse: Moderate Indexbewegung vertuscht heftige Kurssprünge von Einzelaktien. –
Wann wurde zuletzt die Umdrehungsgeschwindigkeit der Erde gemessen? –
Ich habe das Gefühl, sie dreht sich immer schneller. –
Diese Woche wurden neue K-I-Modelle veröffentlicht, die weitere Sektoren unter Druck setzen: Anthropic veröffentlichte eine verbesserte Claude-Version, die inzwischen sehr verlässlich Programmieraufgaben übernehmen kann. Google veröffentlichte ein neues Gemini Deep Seek Modell, das noch bessere Ergebnisse für die Wissenschaft erarbeiten kann.
Diese K-I-Modelle tun aktuell vor allem eins: Sie verunsichern die Menschen – und somit auch die Anleger. –
Immer neue Sektoren werden plötzlich ausverkauft, weil man befürchtet, dass die K-I dort zu heftigen Disruptionen führen wird. Nach Softwareunternehmen in den Vorwochen waren diese Woche Banken und Versicherungen dran.
Erstaunlich ist die unterschiedliche Performance von Dax – plus null Komma acht Prozent – und S und P fünfhundert – minus null Komma sechs Prozent. –
Insbesondere Industrieunternehmen zogen den Dax nach oben, da man sich hierzulande einige Erleichterungen für die Wirtschaft auf der europäischen Ebene verspricht. Zudem kommen aus den Ju-Es-A Signale, dass die Zölle auf einzelne Rohstoffe gesenkt werden könnten, um die Inflation in den Griff zu bekommen. Das würde sich positiv für deutsche Exportunternehmen auswirken.
Aus den Ju-Es-A kamen positive Konjunktursignale, die jedoch auf den zweiten Blick ziemlich vergoren aussehen. Die Arbeitsmarktdaten für Januar waren doppelt so gut wie erwartet, die Arbeitslosenquote ging auf vier Komma drei Prozent zurück. Doch die positive Überraschung ging einher mit einer Korrektur der Arbeitsmarktdaten der vergangenen zwölf Monate.
Veröffentlicht werden stets vorläufige Daten, die eher eine Schätzung darstellen. Die endgültigen Daten werden dann erst später erhoben und führen zu den nun vermeldeten Korrekturen. Die Korrekturen sind jedoch so heftig, dass man inzwischen an der Aussagekraft der vorläufigen Daten zweifelt. Die vermeldete positive Überraschung wäre keine gewesen, hätte man die vorhergehenden Daten ordentlich erhoben.
Und dann fiel auch die Inflationsrate in den Ju-Es-A diese Woche niedriger aus als erwartet – zwei Komma vier Prozent statt erwarteter zwei Komma fünf Prozent. –
Doch auch hier wird Wasser in den Wein geschüttet: Der Rückgang sei durch den Basiseffekt bedingt. Das heißt: Vor einem Jahr war der Anstieg der Inflation so groß, dass es eigentlich kaum verwundert, dass die Inflation nicht mehr auf dem damals extrem hohen Niveau verharrt.
Doch am lautesten spielte die Musik diese Woche in Japan. –
Der Nikkei stieg nach dem historischen Wahlsieg der Regierungspartei von Premierministerin Takaichi um fünf Prozent an. –
Erstmals seit dem Zweiten Weltkrieg gewinnt eine Partei eine Zwei-Drittel-Mehrheit in Japan. Die konservative Parteichefin steht für mehr Investitionen und Wirtschaftsreformen.
Die Stimmung ist derzeit wirklich nicht leicht einzuschätzen. –
Selten habe ich so starke Kursausschläge bei Einzelaktien gesehen – bei gleichzeitig relativ ruhiger Indexbewegung. –
Schauen wir mal, wie sich unser Anlegersentiment entwickelte. –
Wochenperformance der wichtigsten Indizes. –
Dax bei vierundzwanzigtausend neunhundertfünfzehn Punkten – Wochenplus null Komma acht Prozent – seit Jahresbeginn plus eins Komma sieben Prozent. –
S und P fünfhundert bei sechstausend achthundertsechsundsiebzig Punkten – Wochenminus null Komma sechs Prozent – seit Jahresbeginn plus null Komma vier Prozent. –
Nikkei bei sechsundfünfzigtausend neunhundertzweiundvierzig Punkten – Wochenplus fünf Prozent – seit Jahresbeginn plus dreizehn Komma eins Prozent. –
Shanghai A bei viertausend sechshundertsechzig Punkten – Wochenplus null Komma vier Prozent – seit Jahresbeginn plus null Komma sieben Prozent. –
Euro zu Ju-Es-Dollar bei eins Komma eins neun – Wochenplus null Komma fünf Prozent – seit Jahresbeginn plus eins Komma eins Prozent. –
Euro zu Yen bei einhunderteinundachtzig Komma dreiundvierzig – Wochenminus zwei Komma drei Prozent – seit Jahresbeginn minus eins Komma zwei Prozent. –
Zehnjahres-Ju-Es-Anleihe bei vier Komma null sechs Prozent – Wochenminus null Komma eins vier – seit Jahresbeginn minus null Komma eins eins. –
Umlaufrendite Deutschland bei zwei Komma sieben null Prozent – Wochenminus null Komma null zwei – seit Jahresbeginn minus null Komma null acht. –
Feinunze Gold bei fünftausend zwanzig Ju-Es-Dollar – Wochenplus eins Komma vier Prozent – seit Jahresbeginn plus sechzehn Komma zwei Prozent. –
Fass Brent-Öl bei siebenundsechzig Komma fünfundneunzig Ju-Es-Dollar – Wochenplus null Komma zwei Prozent – seit Jahresbeginn plus elf Komma sieben Prozent. –
Kupfer bei zwölftausend achthundertsechsundsiebzig Ju-Es-Dollar – Wochenminus null Komma zwei Prozent – seit Jahresbeginn plus drei Komma sechs Prozent. –
Baltic Dry Shipping bei zweitausendfünfundneunzig Ju-Es-Dollar – Wochenplus acht Komma zwei Prozent – seit Jahresbeginn plus elf Komma sechs Prozent. –
Bitcoin bei achtundsechzigtausend neunhunderteinunddreißig Ju-Es-Dollar – Wochenminus zwei Komma zwei Prozent – seit Jahresbeginn minus einundzwanzig Komma fünf Prozent. –
Ich hoffe, die Einblicke heute waren hilfreich für Sie. –
Mehr Details finden Sie wie immer auf heibel-ticker Punkt d e. –
Wenn Sie Fragen oder Anmerkungen haben, freue ich mich über Ihre Nachricht. –
Und nächste Woche gibt’s die nächste Folge – bis dahin. –